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Fußball: Großkreutz verteidigt Ultras

Archivmeldung vom 03.09.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.09.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Kevin Großkreutz (2011)
Kevin Großkreutz (2011)

Foto: Pro2
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Kevin Großkreutz von Borussia Dortmund hat die vielfach kritisch gesehenen Ultras verteidigt. "Ich finde es schade, dass die Ultras immer in einen Topf mit gewaltbereiten Hooligans geworfen werden – das entspricht nicht den Tatsachen. Man muss sich nur mal anschauen, was diese Jungs beispielsweise für Choreos machen – ich habe Poster davon zu Hause", sagte der 25-jährige Mittelfeldspieler im Gespräch mit der "Sport Bild".

"Wie viel Geld und Zeit die Ultras nur für Borussia Dortmund investieren, das ist einmalig." Die Ultras würden kein Spiel verpassen und der Mannschaft gar ins Trainingslager hinterherreisen, so Großkreutz weiter. "Sie leben für diesen Verein, sind für die Stimmung verantwortlich." Für ihn gehörten die Ultras zum Fußball dazu, erklärte der BVB-Spieler.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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