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2. Bundesliga: HSV ist Tabellenführer - Sandhausen bezwingt FCN

Archivmeldung vom 17.08.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.08.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Logo der Fußball-Bundesliga seit 2010
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Am dritten Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga hat der Hamburger SV im Heimspiel gegen den VfL Bochum mit 1:0 gewonnen. HSV-Trainer Dieter Hecking vertraute derselben Elf, wie beim 6:5-Sieg nach Elfmeterschießen im DFB-Pokal gegen Chemnitz.

Vor der Partie war klar, dass die Hamburger mit einem Sieg zumindest vorübergehend die Tabellenspitze übernehmen würden. Die Gäste aus Bochum hingegen wollten beim HSV den ersten Dreier der Saison einfahren. Beide Teams schafften es in den ersten 45 Minuten viel zu selten, gefährlich vor das gegnerische Tor zu kommen, sodass es folgerichtig torlos in die Halbzeitpause ging. Auch nach der Pause wirkten die Defensiv-Reihen beider Mannschaften sattelfest, ehe der bis dato völlig blasse Ex-Bochumer Hinterseer den Ball zur Hamburger Führung ins Tor wuchtete (60.).  In der Folge kontrollierte der HSV die Partie und schaffte es dadurch, die Bochumer vom eigenen Tor fernzuhalten. Die Hamburger waren einem zweiten Treffer näher als die Bochumer dem Ausgleich.

In der Parallel-Begegnung konnte der SV Sandhausen durch einen 3:2-Sieg gegen den 1. FC Nürnberg den ersten Sieg der Saison einfahren. In einer turbulenten Partie führten die Hausherren dank der Treffer von Engels (25.) und Behrens (35.) verdient mit 2:0. Beinahe aus dem Nichts konnte der Nürnberger Kerk kurz vor der Pause verkürzen (45.). In der zweiten Hälfte schlug der Bundesliga-Absteiger aus Nürnberg in ähnlich schmeichelhafter Manier zu, wie beim ersten Tor. Sörensen ließ Sandhausens Keeper Fraisl aus kurzer Distanz keine Chance (70.). Das letzte Wort hatten jedoch die Gastgeber: Türpitz umjubelter Treffer in der 89. Minute wurde nach Videobeweis zurecht gegeben.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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