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Paderborns Geschäftsführer Hornberger: "Der Anschlag auf Naki befremdet uns sehr"

Archivmeldung vom 08.01.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.01.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Logo: SC Paderborn 07
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Der Geschäftsführer des Fußball-Drittligisten SC Paderborn, Martin Hornberger, hat die Schüsse auf das Privatauto des Spielers Deniz Naki verurteilt. Beim SCP stand Naki in den Jahren 2012/13 unter Vertrag. "Mit Entsetzen haben wir von dem Anschlag auf unseren früheren Spieler Deniz Naki erfahren", sagte Hornberger der in Bielefeld erscheinenden Tageszeitung Neue Westfälische.

Er fügte unter Hinweis auf möglicherweise politische Hintergründe der Tat hinzu: "Auch wenn wir diesen Fall aus der Ferne nicht konkret beurteilen können, halten wir es grundsätzlich für falsch, die Plattform des Fußballs dafür zu nutzen, politische Ziele durchzusetzen." Dass hier zudem schwere Gewalt angewendet worden sei, "befremdet uns sehr". Hornberger weiter: "Wir freuen uns, dass Deniz Naki den Anschlag offenbar ohne gesundheitliche Schäden überstanden hat."

Quelle: Neue Westfälische (Bielefeld) (ots)

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