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Leyhe beim Team-Sieg Mann des Tages in Zakopane

Archivmeldung vom 25.01.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.01.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Die Wielka Krokiew (übersetzt: Großer Sparren) ist eine im polnischen Zakopane gelegene Skisprungschanze.
Die Wielka Krokiew (übersetzt: Großer Sparren) ist eine im polnischen Zakopane gelegene Skisprungschanze.

Foto: Flickr upload bot
Lizenz: CC BY 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die DSV-Adler haben beim Weltcup in Zakopane ihren knappen Sieg aus dem Vorjahr wiederholt und deutlich übertroffen. 40 Punkte lagen Constantin Schmid, Markus Eisenbichler, der überragende Stephan Leyhe und ein wieder starker Karl Geiger am Ende mit 1.182 Punkten vor Norwegen (1.142,2) und Slowenien (1.125,0). Neben der Siegprämie von 30.000 Euro, die sich das Quartett brüderlich teilte, reichten die in der polnischen Höhle des Löwen gewonnenen Weltcuppunkte in der Nationenwertung, um auf Rang drei vorzurücken.

Die inoffizielle Einzelwertung hätte an diesen Tag Stephan Leyhe mit 139+136,5 m und 310,9 Punkten knapp vor Dawid Kubacki (310,6) und Karl Geiger (305,6) gewonnen.

„Weiß Stephan Leyhe eigentlich, wie gut er ist?“, fragte deshalb auch ARD-Mann Christoph Sohmer den Bundestrainer Stefan Horngacher schon nach dessen ersten Super-Satz. „Ich hoffe schon“, antworte der im wie Leyhe Schwarzwald lebende Österreicher.

Schmid 123+136,6 m, Eisenbichler mit Handmanschette 133+132 m, Leyhe und Geiger 133+142 m dominierten die Konkurrenz, bei der Gastgeber Polen am Ende hinter Japan nur Fünfter wurde.

„Ich bin überzeugt davon, dass Stephan irgendwann auch seinen ersten Weltcupsieg feiert. Er hat das Zeug dazu“, lobte ARD-Experte Dieter Thoma den Upland-Adler, der derzeit in Topform ist. „Stefan ist wahnsinnig gesprungen“, lobte Weltmeister Eisenbichler. Vor einem Jahr hatte es am Ende nach dem schweren Sturz von David Siegel am Ende zu 0,1 Punkten Vorsprung gereicht. Der Upland-Adler selbst blieb cool: „Die Schanze liegt uns. Das waren heute zwei gute Sprünge und eine super Teamleistung. Ziel für morgen sind wieder so zwei gute Durchgänge.

Ein Fabelsprung gelang Yukiya Sato: Der Japaner landete im zweiten Durchgang erst nach 147 Metern und stellte damit einen neuen Schanzenrekord auf.

Am Sonntag steht für die Skispringer ein Einzel-Wettkampf an. Geiger will dann sein Gelbes Trikot verteidigen, auch Pius Paschke und Richard Freitag sind dann wieder dabei.

Ergebnisliste Zakopane 25.01.2020

Quelle: SC Willingen

FIS Skisprung Weltcup in Willingen vom 07. bis 09. Februar 2020 Mühlenkopfschanze

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