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Sebastian Kehl liebäugelt mit Sprung ins BVB-Management

Archivmeldung vom 23.05.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.05.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Sebastian Kehl (2007)
Sebastian Kehl (2007)

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Borussia Dortmunds früherer Mannschaftskapitän Sebastian Kehl, der am 30. Mai beim DFB-Pokalfinale gegen den VfL Wolfsburg sein letztes Spiel als Profi bestreiten wird, liebäugelt mit einem Sprung ins Management beim BVB. "Wir sind in Gesprächen, und der Verein hat mir signalisiert, dass er mich gern behalten möchte", sagte der Nationalspieler, der seit Januar 2002 bei Borussia Dortmund ist, dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel".

Auf die Frage, ob er sich vorstellen könne, eines Tages Nachfolger Michael Zorcs als Dortmunds Sportdirektor zu werden, sagte Kehl: "Ja, das könnte ich. Warum nicht?" Zunächst aber will Kehl Urlaub mit seiner Familie in den USA machen und danach mehrere Monate lang allein auf Weltreise gehen. "Ich will mich treiben lassen, eine neue Art der Langsamkeit erleben, zu Fuß unterwegs sein. Nur mein Rucksack und ich. Mein bisheriges Leben war extrem verplant", so der Fußballer. "Jetzt will ich das Gegenteil kennenlernen. Ich möchte den Blick nach hinten und nach vorn richten. Mir klarmachen, wo ich meinen Ehrgeiz und Willen einbringen möchte."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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