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Gladbachs Trainer Lucien Favre schließt eine Rückkehr von Dante aus

Archivmeldung vom 16.03.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.03.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Lucien Favre
Lucien Favre

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Borussia Mönchengladbachs Trainer Lucien Favre hat auf die Spekulationen um eine mögliche Rückkehr des Brasilianers Dante reagiert. Der Verteidiger des FC Bayern München "wird nicht zurück zu Gladbach kommen. Das ist definitiv unmöglich", sagte Favre der "Welt am Sonntag". Er glaube auch nicht, dass Manager Max Eberl das anders sehe. "Das ist nur Blabla in den Medien." Es gehe nicht nur um finanzielle Dinge, "wir brauchen nicht anfangen zu träumen."

Für die Entwicklung der Borussia ist laut Favre entscheidend, "ob sich Gladbach finanziell und strukturell verbessern kann." Es gebe in der Bundesliga viele Mannschaften "die mehr finanzielles Potenzial haben. Auf diesem Niveau sind diese Dinge mitentscheidend." Der Klub sei zwar mittlerweile wieder eine gute Adresse, vor allem habe er durch die Europa-League-Spiele an internationalem Renommee gewonnen. "Aber wenn sie als Spieler ein Angebot von einem Topklub aus England bekommen, dann ist der Unterscheid extrem groß. Auch in Deutschland hat ein Spieler viele Möglichkeiten. Es gibt etliche Klubs, die zahlen mehr als wir."

Ihn selbst reize kein anderer Klub, sagt Favre. Vor gut vier Jahren hat der Schweizer die Borussia übernommen. Dass er allerdings eine Ära prägen wird wie einst Alex Ferguson in Manchester oder Arsene Wenger beim FC Arsenal, daran glaubt er nicht. "Eine Ära von zehn Jahren wird es nicht mehr geben", sagt Favre. Jürgen Klopp sei etwa schon sechseinhalb Jahre in Dortmund. "Das ist sehr, sehr lang."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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