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IOC-Boss Bach gegen „Killerspiele“ bei Olympia

Archivmeldung vom 28.02.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.02.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Thomas Bach
Thomas Bach

Foto: Sven Teschke
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

IOC-Präsident Thomas Bach kann sich eSports künftig bei Olympischen Spielen vorstellen. „eSports bringt durchaus physische Belastungen mit sich, die mit der einen oder anderen traditionellen Sportart verglichen werden können“, sagte Bach der SPORT BILD.

Allerdings schränkt Bach ein: „Wo wir uns schwertun, ist die Frage der Wertediskussion. Für mich, und ich denke für nahezu alle IOC-Mitglieder, ist unvorstellbar, dass wir etwas anerkennen, wo es um Killerspiele, Verherrlichung von Gewalt oder Diskriminierung geht. Das wäre gegen alle unsere Prinzipien. Da kann eSports noch so groß werden, da gibt es eine rote Linie.“

Im Herbst plant das IOC den Kongress „Olympism in action“. Bach sagt: „Da wollen wir ein paar eSports-Vertreter einladen und hören, wie sie sich das Ganze vorstellen.“

Quelle: SPORT BILD

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