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Tourneesieger Thomas Morgenstern wünscht sich deutsch-österreichisches Duell

Archivmeldung vom 29.12.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.12.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Schattenbergschanze in Oberstdorf beim Auftaktspringen zur Vierschanzentournee am 30. Dezember 2006
Schattenbergschanze in Oberstdorf beim Auftaktspringen zur Vierschanzentournee am 30. Dezember 2006

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Für den dreimaligen Olympiasieger und Vierschanzentourneesieger von 2011, Thomas Morgenstern (32), ist der Japaner Ryoyu Kobayashi erster Titelanwärter bei der am Sonntag beginnenden Tournee. "Er springt dieses Jahr am stärksten. Er wirkt nicht so, als könne ihn bei fairen Windbedingungen derzeit irgendetwas verunsichern", sagte der Österreicher der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstag).

Er hoffe aber, dass auch die deutschen und österreichischen Skispringer im Kampf um den Gesamtsieg eine Rolle spielten: "Es wäre zu wünschen, dass es einen Kampf auf Augenhöhe gibt und beide Nationen bis zum Schluss einen Springer im Rennen haben, der um den Sieg springt", sagte Morgenstern.

Die größten Chancen unter den deutschen Springern schreibt er Karl Geiger zu. Der 25-Jährige hatte die Tour-Generalprobe vor Weihnachten in Engelberg gewonnen. "Er hat jetzt mal den ersten Sieg angeschrieben. Das war schon ein starkes Zeichen an die Kollegen", sagte Morgenstern.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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