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Lahm: Deutschland hat erstes WM-Spiel "zu locker genommen"

Archivmeldung vom 11.07.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.07.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Philipp Lahm
Philipp Lahm

Foto: Harald Bischoff
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der ehemalige Kapitän der deutschen Nationalmannschaft, Philipp Lahm, hat die Gründe für das Ausscheiden der DFB-Elf bei der Fußball-WM in Russland analysiert: "Ich glaube, man hat jetzt in Russland das erste Spiel zu locker genommen und ist dann enorm unter Druck geraten", sagte Lahm der Wochenzeitung "Die Zeit".

Lahm sprach auch über Konsequenzen aus dem WM-Debakel: "Jeder Spieler muss sich fragen: Bin ich noch der richtige?" Und weiter: "Bin ich auch in zwei Jahren, beim nächsten Turnier, noch der richtige? Habe ich noch genug Benzin im Tank für zwei Jahre?" Die Verantwortlichen im Verband müssten sich jetzt fragen: "Hat man allen Spielern immer genau aufgezeigt, wofür man steht?" Man müsse als Spieler wissen, wie man sich innerhalb der deutschen Nationalmannschaft zu bewegen habe. Dies zu vermitteln, habe der DFB versäumt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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