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Laschet wirbt beim IOC für Olympische Spiele in Nordrhein-Westfalen

Archivmeldung vom 01.03.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.03.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Nathanael Liminski (rechts) mit Armin Laschet (links) (2017)
Nathanael Liminski (rechts) mit Armin Laschet (links) (2017)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) wird sich mit dem Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Thomas Bach, treffen, um den Sportfunktionär von Olympischen Sommerspielen in der Region Rhein-Ruhr zu überzeugen.

Laschet bestreite das Gespräch am 8. März gemeinsam mit Michael Mronz, Gründer der Initiative "Rhein Ruhr Olympic City 2032", berichtet der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe. Diese tritt dafür ein, dass die Spiele in 14 Kommunen in Nordrhein-Westfalen ausgetragen werden. Rund 90 Prozent der Sportstätten seien schon vorhanden, sagte Laschet.

Man könne folglich "die Nachhaltigkeit leben, die das IOC als Ziel für die Zukunft formuliert hat". Allerdings mochte sich der Deutsche Olympische Sportbund bislang nicht zu den Plänen bekennen. Der Verband will im kommenden Jahr entscheiden, ob und wann man sich wieder ins Rennen wagt. Zuletzt waren die deutschen Olympiabewerbungen in München und Hamburg geplatzt, da sich die Bürger in einer Abstimmung gegen die Spiele ausgesprochen hatten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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