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Felix Neureuther fühlt sich bereit für Olympia

Archivmeldung vom 05.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Logo der Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi
Logo der Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi

Der Vizeweltmeister im Slalom, Felix Neureuther, fühlt sich bereit für die Olympischen Winterspiele. Er wolle die Spiele genießen und sich "keinen Kopf machen", erklärte er in einem Interview mit dem Sender Sport1. "Ich kann mich gut fokussieren, mit Drucksituationen gut umgehen und genieße die Rennen einfach", sagte der 29-jährige Skirennläufer weiter, der nach Verletzung lange nicht trainieren konnte.

"Da war ich wirklich schlecht drauf - war sicherlich nicht leicht für die Menschen um mich herum. Es ist einfach nichts vorwärts gegangen mit dem Heilprozess. Das hat tierisch genervt", so Neureuther. "Umso schöner waren dann die ersten Schwünge. Von dem Moment war ich wieder ein anderer Mensch", so der dreimalige Goldmedaillengewinner weiter. Besonders freue er sich über die Begeisterung der Fans für den Skisport. "So wie zuletzt beim Night Race in Schladming. 45.000 Menschen waren da, an einem ganz gewöhnlichen Dienstagabend, das kann sich doch sehen lassen."

Skispringen: Freund sieht "Riesenchance" auf Medaille

Der Skispringer Severin Freund sieht eine "Riesenchance" auf eine Medaille für das Team der deutschen Skispringer bei den Olympischen Spielen im russischen Sotschi. "Eine sichere Medaille ist es natürlich nicht, weil die anderen auch verdammt stark sind", aber die Deutschen seien als Team in dieser Saison "unheimlich stark" gewesen, erklärte der Leistungssportler in einem Interview mit dem Sender Sport1. Laut Freund ist Andreas Wellingers Sieg in Wisla dabei ein Zeichen dafür gewesen, "dass wir wieder auf dem Weg nach vorne sind". Das Team sei in den letzten Jahren immer stärker geworden, "weil wir ein gutes Team sind und uns gegenseitig hochgezogen haben", so der 24-Jährige.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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