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1. Bundesliga: Bayern schlägt Frankfurt 5:0

Archivmeldung vom 03.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
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Zum Abschluss des 19. Spieltages der 1. Fußball-Bundesliga besiegte der FC Bayern München Eintracht Frankfurt mit 5:0. In der ersten Sonntagspartie des 19. Spieltags der 1. Fußball-Bundesliga unterlag Hertha BSC dem 1. FC Nürnberg mit 1:3.

Bayern dominierte die Partie von Beginn an und erzielte in der 12. Minute durch Götze das 1:0. In der 34. Minute verfehlte Frankfurt durch einen von Thiago abgefälschten Ball knapp den Ausgleich. In der 44. Minute erzielte Ribery das 2:0. Auch nach der Pause dominierte München das Spiel, etwa in der 52. Spielminute als Thiago am Pfosten scheiterte. In der 67. Minute erzielte der Gastgeber durch den gerade erst eingewechselten Robben das 3:0. Zwei Minuten später schoss Dante das 4:0 nach Vorlage von Ribery. In der 89. Minute traf Mandžukić zum 5:0-Endstand.

1. Bundesliga: Nürnberg gewinnt gegen Hertha BSC 3:1

Hertha war bereits nach vier Minuten durch einen Treffer von Ramos in Führung gegangen. Danach kamen die Gastgeber zu mehreren größeren Gelegenheiten, in der 20. Minute glichen jedoch die Gäste durch Feulner zum 1:1 aus. Nach dem Seitenwechsel lieferten sich beide Seiten eine ausgeglichene Partie. In der 68. Minute erzielte Drmić nach einem Pfostenschuss von Ginczek das 2:1 für Nürnberg. In der 87. Minute rettete Petrák mit der Hand auf der Nürnberger Linie nach einem Schuss von Ronny, der den Ball vom Abpraller dann im Netz unterbrachte. Nach kurzer Diskussion entschied Schiedsrichter Weinert jedoch auf Abseits und nahm Rote Karte und Tor zurück, da der Abseitspfiff vor dem Handspiel erfolgt war. In der Nachspielzeit entschied der Schiedsrichter nach einem Foul auf Strafstoß für Nürnberg, Drmić verwandelte zum 3:1. Damit kletterte Nürnberg auf Rang 15 und rettet sich vorerst aus der Abstiegszone. Hertha fällt auf Rang acht zurück.

Hannover 96 schlägt Gladbach 3:1

Am 19. Spieltag der 1. Fußball-Bundesliga besiegte Hannover 96 Borussia Mönchengladbach mit 3:1. Gladbach begann stark und dominierte die ersten Spielminuten. Zum Ende der ersten Hälfte ließen die Borussen dann aber im Tempo nach und die Spieler gingen ohne Tore in die zweite Hälfte. Nach dem Seitenwechsel erspielte sich Hannover größere Spielanteile und kam in der 57. Minute durch Rudņevs zum 1:0. Gladbach drängte in der Folge auf den Ausgleich. In der 82. Minute erhöhte jedoch Diouf nach einem Konter mit dem Kopf das 2:0. Danach nahm die Partie noch einmal deutlich an Tempo auf. Nur zwei Minuten später verkürzten die Borussen durch Mlapa auf 2:1. In der 90. Minute erzielte erneut Diouf für Hannover die 3:1-Führung und damit auch den Schlussstand.

Die wichtigsten Stimmen bei Sky:

Arjen Robben (FC Bayern): "Alle wollen den Tabellen-Ersten schlagen. Wir müssen konzentriert und fokussiert bleiben. Wir bekommen von niemandem etwas geschenkt."

Matthias Sammer (Sportvorstand FC Bayern)...

...über die Konkurrenzsituation beim FC Bayern: "Wir sind froh, dass die leicht angeschlagenen Spieler zurückkommen, so haben wir einen guten Konkurrenzdruck, aber auch Teamgeist, den brauchen wir.

...über Thiago, der einen neuen Bundesliga-Rekord (meiste Ballkontakte) aufgestellt hat: "Thiago ist ein phantastischer Spieler, er war unglaublich präsent heute, das war schon Weltklasse."

...über Toni Kroos, der nur auf der Bank saß: "Das hat überhaupt keinen Zusammenhang zum Stuttgartspiel."

... über die laufenden Vertragsgespräche mit Kroos: Bayern München wird immer, wenn wir einen Spieler behalten wollen, eine gemeinsame Linie haben und ein gemeinsames Gespräch führen. Wir sind alle von Toni Kroos überzeugt, deswegen würden wir gern mit ihm weitergehen. Wir sind noch nicht zusammen gekommen. Alle im Verein stehen 100 Prozent hinter ihm."

...über Mario Mandzukic: "Ich glaube, dass er [Trainer Guardiola] sehr zufrieden war. Es ist steil bergauf gegangen, er hat in der 1.Halbzeit phantastisch gespielt, das brauchen wir. Er ist auf einem super Weg, darüber sind wir sehr froh."

Pirmin Schwegler (Eintracht Frankfurt): "Man versucht vor dem Spiel, sich Mut zuzusprechen und hofft auf ein Wunder. Wenn die Bayern ihr Spiel aufziehen, kann man nur verlieren. Das tut trotzdem weh, weil es eine hohe Niederlage ist. Bayern war heute eine Nummer zu groß."

Alexander Meier (Eintracht Frankfurt): "Bis zum 0:2 haben wir ganz gut mitgehalten. Es wäre offener gewesen, wenn wir mit 0:1 in die Halbzeit gegangen wären."

Michael Preetz (Geschäftsführer Sport Hertha BSC): "Diese großartige Zahl weckt natürlich Erwartungen in der Öffentlichkeit. Für uns ist wichtig, dass wir mit diesem Deal den Verein entschulden können. Uns werden natürlich mehr Spielräume entstehen."

...über Vertragsangebote für Ramos und Lasogga: "Die Ausgangsposition ist ohne Frage besser geworden. Ich kann sowohl bei Adrian Ramos und Pierre-Michel Lasogga bestätigen, dass beiden Spielern längst Vertragsangebote von Hertha BSC vorliegen. Unser Interesse ist, dass beide im nächsten Jahr wieder für Hertha BSC auf Torejagd gehen."

Ingo Schiller (Geschäftsführer Finanzen Hertha BSC): "Als reich würde ich uns nicht bezeichnen. Mit der strategischen Partnerschaft haben wir den wichtigsten Meilenstein in der Geschichte von Hertha BSC erreicht. Operativ in den sportlichen Entscheidungen ist Hertha BSC völlig unabhängig."

Tayfun Korkut (Trainer Hannover 96): "Wir haben das schon unter der Woche angesprochen, dass wir die Leistung von Wolfsburg bestätigen müssen. Wenn man die Leistung bestätigt und diese Leistungsbereitschaft zeigt, dann ist auch so ein Heimsieg drin. Wir haben durch individuelle Qualität gezeigt, dass wir eiskalt sein können. Die Mannschaft hat ein unheimliches Maß an Solidarität gezeigt, defensiv sehr viel gearbeitet und sich dann selber belohnt. "

Artjoms Rudnevs (Hannover 96, ausgeliehen vom Hamburger SV): "Ich bin so glücklich, das mein Team heute gewonnen hat. Ich bin jetzt hier und mache meine Job und treffe für Hannover."

Mame Diouf (Hannover 96): "Es war ein enges Spiel. In der 2.Halbzeit ist es uns zugute gekommen, dass wir mehr Räume hatten."

...über seinen im Sommer auslaufenden Vertrag: "Bis jetzt ist nichts passiert, ich bin immer noch hier. Ich mag die Stadt hier und ich spiele. Ich konzentriere mich auf das, was kommt. Wir haben noch nicht miteinander gesprochen, wir werden sehen, was passiert."

Lucien Favre (Trainer Bor. Mönchengladbach): "Es ist nicht unverdient, das 3:1. Wir haben am Ende viel besser gespielt. Es war bei uns zuviel Ballverlust. Das war schwer gegen diese Mannschaft. Sie haben gut gespielt, gut gekontert. Sie sind hier brandgefährlich, man vergisst das. Es ist nicht die Idee, die gefehlt hat, es ist die Bewegung."

... über die Erwartungshaltung in Mönchengladbach: "Wir haben 33 Punkte gemacht. Zum Glück, denn es ist eng, sehr sehr eng."

Tony Jantschke (Bor. Mönchengladbach): "Es war schwierig für uns. Wir waren zu ungeduldig, wollten zu schnell den entscheidenden Pass. Sie [Hannover] haben heute verdient gewonnen. Wir haben jetzt zwei bittere Niederlagen und müssen sehen, dass wir Punkte holen. Wir müssen wieder in die Spur kommen."

Michael Preetz (Geschäftsführer Sport) über die Szene zum vermeintlichen 2:2: "Die erste Frage ist, wo wird Ramos aktiv. Der Schiedsrichter hat entscheiden, wir können es nicht mehr ändern. Wir müssen es abhaken, das hilft nix. Wir haben drei Punkte verloren. Wir haben ein ordentliches Fußballspiel gemacht und versuchen, nächste Woche in Hamburg die Punkte zurückzuholen."

Gertjan Verbeek (Trainer 1.FC Nürnberg) über die Rücknahme des Tores zum 2:2: "Die Situation ist sehr glücklich, er [der Schiedsrichter] hätte es auch anders entscheiden können. Heute war so ein Spiel, da haben wir das Glück gehabt."

Raphael Schäfer (1.FC Nürnberg) über das zurückgenommen Tor: "Eine sehr mutige, aber auch sehr richtige Entscheidung. Es ist vorher Abseits, die Aktionen, die vorher passieren, sind dann nebensächlich. Nach zwei Spielen ist es nicht so, dass alles gedreht ist. Vielleicht haben wir jetzt ein paar Herztöne mehr."

Fabian Lustenberger (Hertha BSC): "Ramos kreuzt zwar den Weg von Schäfer. Meiner Meinung nach ist es kein Abseits, deswegen ist es eine Fehlentscheidung."

Sebastian Langkamp (Hertha BSC): "Man versucht, eine neutrale Meinung zu haben. Auch wenn er die Situation als Abseits bewertet, muss man auch bewerten, ob Schäfer überhaupt an den Ball kommen kann. Von daher ist es eine Fehlentscheidung.

...über den Start der Hertha in die Rückrunde: "Wir sind jetzt mit zwei Niederlagen gestartet. Wir wussten aber, dass so eine Phase kommen kann. Wir haben in Hamburg ein richtungweisendes Spiel."

Paul Breitner (Markenbotschafter FC Bayern): "Herr Watzke hat vergessen, das wir letztes Jahr mit 25 Punkten Vorsprung auf Dortmund Meister wurden. Da haben Götze und Lewandowski noch in Dortmund gespielt. Was sollen wir ausschalten? Wen sollen wir vernichten? Herr Watzke macht einen großen Fehler, er versucht zu hetzen und den Leuten zu erzählen, was völlig an der Wahrheit vorbeigeht. Wir müssen versuchen, unseren Zuschauern gegenüber, jedes Jahr ein bisschen besser zu werden. Wir haben doch Manuel Neuer nicht geholt, um Schalke zu killen. Es sollten diese Leute wie Herr Watzke verstehen, was der FC Bayern seit 40 Jahren mit seiner Einkaufspolitik macht. Nämlich niemand schwächen wollen, nur versuchen, mit den eigenen Mitteln noch besser zu werden."

Christian Nerlinger...

...über seine Pläne für die Zukunft: "Natürlich ist es so, dass ich nicht bis zu meinen 60. oder 70. Lebensjahr Privatmann bleiben will und ich bin an einem Punkt, wo der Akku wieder voll aufgeladen ist und ich mir Gedanken mache, wie meine berufliche Zukunft aussehen kann. Wenn die richtige Herausforderung kommt, bin ich sicherlich offen dafür."

...über die Kritik von Hans-Joachim Watzke: "Es geht auf dem Transfermarkt auch immer um Chancen. Wenn ein Spieler eine Ausstiegsklausel hat, dann fängt Bayern München an, darüber nachzudenken. Ich mache mir auch keine Sorgen um die Dortmunder. Sie sind zu stark und wenn sie sich treu bleiben, werden sie immer eine Rivalität zum FC Bayern darstellen."

...über seine Zeit als Sportdirektor beim FC Bayern: "Wenn so eine Umstrukturierung im Verein stattfindet, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Nachfolger im sportlichen Bereich die Geschicke auch 30 Jahre leitet, eher unrealistisch. Mir war klar, es geht nur über Erfolge."

...über Verpflichtung von van Gaal und die Auswirkungen mit Uli Hoeneß: "Fakt ist, dass es Höhen und Tiefen gab in meiner Beziehung zu Uli Hoeneß in meiner Zeit unter Louis van Gaal. Ich war überzeugt von der Art und Weise, wie er die Mannschaft geführt hat."

...über seinen Abschied beim FC Bayern: "Das waren vertrauliche Gespräche, das Thema ist längst erledigt. Ich habe seit einem Jahr keinen Kontakt mehr zu Uli Hoeneß gehabt."

...über die Situation beim Hamburger SV: "Grundsätzlich ist es zu früh, am 19.Spieltag die Abstiegskandidaten zu definieren. So wie sich der HSV momentan präsentiert, ist er einer der gefährdeten Kandidaten. Die Darstellung ist alles andere als seriös, wie man es sich für den HSV wünschen würde."

Sky Experte Franz Beckenbauer...

...über Mario Mandzukic: "Wenn er merkt, dass er beim FC Bayern nicht mehr erste Wahl ist, wird er gehen."

...über die Aussagen von Hans-Joachim Watzke: "Die Bayern kaufen gezielt ein. Wenn da zwei dabei sind, die in Dortmund spielen, dann ist das Zufall. Bayern würde keinen Spieler kaufen, um die Dortmunder zu schwächen. Primär wollen sich die Bayern verstärken."

...über die Situation beim Hamburger SV: "Im Kopf müssen sie frei werden, Fußball spielen können sie. Vielleicht kapieren sie es jetzt. Ich kann mir den HSV nicht in der 2.Liga vorstellen. Deswegen muss alles getan werden. Das darf nicht passieren, dass sie in die 2.Liga absteigen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur / Sky

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