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Champions League: Bayern München gewinnt gegen SSC Neapel mit 3:2

Archivmeldung vom 03.11.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.11.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
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In der Champions League hat der FC Bayern München mit 3:2 gegen den SSC Neapel gewonnen. Nur in der Anfangsphase hatten die Bayern kleinere Probleme, danach dominierten die Münchner fast nach Belieben.

Gomez - mit 17 Champions-League-Toren nun deutscher Rekordhalter. Das 1:0 in der 17. Minute war der 250. Treffer. Nur wenig später leitet Ribery aus der eigenen Hälfte einen Münchner Konter ein. Kroos flankte schließlich gefühlvoll zu Gomez im Strafraum, der aus kurzer Distanz nur noch einschieben musste (23.). Kurz vor Ende der ersten Hälfte kann Gomez erneut den Ball über die Linie drücken (42.). Doch dann gelingt den Gästen der Konter (Fernandez, 45.). Nachdem Schweinsteiger zu Beginn der zweiten Hälfte vom Platz getragen werden musste, fehlte dem FCB, wie auch Neapel, im Spiel nach vorne der letzte Zug. Die Bayern agierten längst nicht mehr so souverän wie noch im ersten Abschnitt und der SSC lauerte auf seine Chance. Dann hieß es für die Bayern noch einmal zittern: Fernandez köpfte die Kugel über Neuer hinweg ins rechte Toreck (79.). Napoli versuchte noch einmal Druck zu machen. Doch die Bayern-Abwehr ließ nicht viel zu.

Die wichtigsten Stimmen zu den Mittwochspartien des 4. Spieltags in der UEFA Champions League mit der Begegnung FC Bayern München - SSC Neapel (3:2) bei Sky.

Mario Gomez (FC Bayern) über den Bruch im Spiel nach Schweinsteigers Verletzung: "Man hat gesehen, dass die Mannschaft dann geschockt war. Er ist unser Mittelfeldmotor, er bestimmt das Tempo. Wir haben danach Halt gesucht und ihn nicht gefunden. Aber wir sind ein Spitzenteam und müssen ihn ersetzen, auch wenn es unglaublich schwer fällt."

Sky Experte Ottmar Hitzfeld über die Verletzung von Bastian Schweinsteiger: "Das trübt diesen Sieg. Bastian Schweinsteiger war in den letzten Wochen die treibende Kraft beim FC Bayern. Er war in einer blendenden Form. Wenn er ausfällt, wird sich das Spiel der Bayern verändern. Er ist ein Leistungsträger, der die Mannschaft immer wieder nach vorne pusht. Ein gravierender Ausfall."

Jupp Heynckes (Trainer FC Bayern)...

...über die Zitterpartie am Ende: "Neapel ist eine Mannschaft, die eine super Moral hat. Man bekommt heute auf dem Niveau nichts geschenkt. Wir müssen zufrieden sein, dass wir gewonnen haben. Solche Spiele hat man im Europapokal immer mal. Deswegen finde ich das auch kein Beinbruch, dass die Erwartungshaltung wieder reduziert wird."

...über die Verletzung von Bastian Schweinsteiger: "Ich denke, dass uns seine Verletzung trifft. Er ist nicht nur ein wichtiger Spieler. Er ist der Taktgeber im Mittelfeld, der für Impulse sorgt, er hatte eine überragende Form. Man hat gesehen, dass ein Bruch im Spiel kam, als er ausgewechselt wurde. Bis jetzt konnten wir Verletzte immer kompensieren. Ich hoffe, dass uns das wieder gelingt."

...über den Platzverweis gegen Holger Badstuber: "Man muss die Gelb-Rote Karte sehen, die vorausgegangen ist, das war auch eine sehr harte Entscheidung. Dann ist es eine Frage der Zeit, bis ein anderer verwarnter Spieler auch einen Platzverweis bekommt. Wir dürfen uns da nicht beklagen."

Gökhan Inler (SSC Neapel) über die Szene, in der sich Schweinsteiger verletzte: "Ich ging in den Sechzehner und hatte ein Luftduell mit ihm. Ich wollte ihm nicht weh tun. Plötzlich lag er am Boden. Im Fußball passieren solche Sachen. Ich sende ihm Gute-Besserungs-Wünsche."

Franz Beckenbauer (Ehrenpräsident FC Bayern) über Hattrick-Schütze Mario Gomez: "Ich habe ihn lange nicht mehr so gut gesehen, weil er so viel nach hinten arbeitet. Bei jedem Ballverlust geht er sofort hinterher."

Mesut Özil (Real Madrid) zu seiner Nominierung bei der Wahl zum Weltfußballer des Jahres: "Das ist eine riesengroße Sache für mich. Ich hoffe, dass ein Spieler von uns gewinnt."

Quelle: dts Nachrichtenagentur / Sky

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