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Rummenigge fordert mehr Engagement von Bayern Spielern

Archivmeldung vom 21.02.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.02.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
FC Bayern München
FC Bayern München

Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge hat von den Fußballprofis des deutschen Rekordmeisters mehr Engagement im Kampf um die Meisterschaft gefordert. "Großkreutz hat recht, die Bayern müssen es zeigen", nahm Rummenigge im Gespräch mit dem Sportmagazin "Kicker" sein Team in die Pflicht.

Zuletzt hatte Bayerns Philipp Lahm im "Kicker" erklärt, Bayern habe die stärkste Mannschaft der Bundesliga. Kevin Großkreutz, Stürmer bei Tabellenführer Borussia Dortmund, hatte daraufhin die Aussage des Bayern-Kapitäns gekontert: Das müssten die Bayern erst unter Beweis stellen.

Rummenigge indes freute sich über die Spannung im Meisterschaftskampf: "Der Bundesliga kann doch gar nichts Besseres passieren, das ist Emotion pur, das ist doch Fußball." Er hoffe, dass es bis zum letzten Spieltag spannend bleibe. 

Ex-Fußballer Effenberg: Bayern-Dominanz ist verschwunden

Der ehemalige Fußball-Profi Stefan Effenberg hat am Sonntag erklärt, dass die Dominanz von Rekordmeister FC Bayern München verschwunden sei. In der Fernsehsendung "Sky90" (Sky) sagte Effenberg, dass die Bayern "von der Dominanz" leben würden, aber diese sei verschwunden. "Und mit der Dominanz verliert man auch an Selbstbewusstsein", so Effenberg weiter. Der ehemalige Fußball-Profi kritisierte überdies die Einsatzbereitschaft der aktuellen Bayern-Spieler. "Mit 70, 80, 90 Prozent wird man nicht Deutscher Meister. Jeder Spieler muss 100 Prozent abrufen. Tun sie das, werden sie weiter nach oben kommen und für Dortmund noch gefährlich, tun sie es nicht, werden sie Zweiter, Dritter oder Vierter", sagte Effenberg.

Am Wochenende hatte Borussia Mönchengladbach Bayern in der Bundesligatabelle überholt. Die Münchener hatten sich gegen den Tabellenletzten Freiburg mit einem torlosen Unentschieden getrennt. Borussia Dortmund führt die Tabelle mit drei Punkten Vorsprung vor Mönchengladbach an.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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