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HSV sieht sich wirtschaftlich als "normaler Zweitligist"

Archivmeldung vom 03.01.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.01.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Nils / pixelio.de
Bild: Nils / pixelio.de

Mehr als drei Jahre nach dem Abstieg aus der Bundesliga sieht der Hamburger SV keine finanziellen Wettbewerbsvorteile mehr gegenüber den anderen Zweitligisten. "Wir sind wirtschaftlich ein normaler Zweitligist", sagte HSV-Sportdirektor Michael Mutzel dem "Kicker".

Im Vergleich zur Saison 2019/20 habe man die Kaderkosten um 30 Prozent reduziert. "Damit liegen wir mit Sicherheit hinter den Erstliga-Absteigern Schalke und Werder." Und der Abstand zu etablierten Zweitliga-Teams sei längst nicht mehr gegeben. "Das mag für viele überraschend und wenig glaubhaft klingen, es ist aber die Wahrheit", so der Funktionär. Vor diesem Hintergrund und mit dem Wissen um die "klare Verjüngung des Kaders" finde er Platz 3 nach der Vorrunde "durchaus beachtlich".

Mutzel stellte aber auch klar, dass der Verein emotional und in der öffentlichen Wahrnehmung kein "normaler Zweitligist" sei. Das liege aber nicht in der Kommunikation des HSV begründet. "Ich finde, wir kommunizieren es als Verein genau richtig", so der Sportdirektor. "Aber die Außendarstellung ist bei der Vergangenheit und Größe des Klubs nicht steuerbar."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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