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Fußball: Manchesters Rio Ferdinand muss für Twitter-Meldung zahlen

Archivmeldung vom 17.08.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.08.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Rio Ferdinand
Rio Ferdinand

Foto: FlickreviewR
Lizenz: CC-BY-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der britische Fußball-Profi Rio Ferdinand muss wegen einer Twitter-Meldung umgerechnet 57.000 Euro Strafe zahlen. Das entschied der englische Fußballverband am Freitag. Ferdinand hatte den schwarzen Spieler Ashley Cole vom Londoner FC Chelsea in einer Twitter-Botschaft als "Schokoladeneis" bezeichnet.

Kurz vor der Meldung war Cole im Prozess gegen seinen eigenen Teamkollegen John Terry als Zeuge aufgetreten. Terry soll Ferdinands Bruder auf rassistische Weise beleidigt haben, wurde aber freigesprochen. Daraufhin hatte Ferdinand getwittert: "Ich höre Dich, Kumpel. Schokoladeneis ist ein Klassiker. Hahahahahaha!" Laut dem Fußballverband habe der Spieler seinen Sport mit dieser "Anspielung auf ethnische Herkunft, Hautfarbe oder Rasse" in Misskredit gebracht.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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