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1. FC Köln verspricht sich von Stadionausbau 15 Millionen Euro mehr Umsatz

Archivmeldung vom 10.05.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.05.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Innenansicht des RheinEnergieStadions, in dem das Testspiel stattfand. Das Stadion wird überwiegend vom 1. FC Köln für die Spiele seiner Fußball-Profimannschaft genutzt.
Innenansicht des RheinEnergieStadions, in dem das Testspiel stattfand. Das Stadion wird überwiegend vom 1. FC Köln für die Spiele seiner Fußball-Profimannschaft genutzt.

Foto: Sascha Brück
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der 1. FC Köln muss nach Meinung seines Präsidenten Werner Spinner seine Heimspiele in absehbarer Zeit in einem Stadion mit 75 000 Plätzen austragen. Anders sehe er keine Möglichkeit für den Bundesligisten, weiter zu wachsen. "Wenn wir den durchschnittlichen Besuch nach einem Ausbau auf 75 000 Plätze auf mehr als 60 000 Zuschauer erhöhen können, bedeutet das zehn bis 15 Millionen Euro mehr Jahresumsatz.

Es gibt keinen anderen Bereich, in dem solche Steigerungen möglich wären", sagt der 68-Jährige im Gespräch mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger". Derzeit laufen Machbarkeitsstudien, von denen abhängen wird, ob der FC das Rhein-Energie-Stadion erweitert oder eine neue Arena an anderer Stelle bauen wird - möglicherweise auch außerhalb der Stadtgrenzen.

Spinner kündigte an, die Gespräche mit den Kölner Fans fortzusetzen - trotz der jüngsten Ausfälle. "Wir haben immer gesagt, dass das ein Thema ist, das man nicht ein für alle Mal lösen kann. Der Dialog mit den Fangruppen ist ein fortwährender." Problematisch sei allerdings die Bestrafung der Vereine durch den Deutschen Fußball-Bund wegen Beleidigungen von Einzelpersonen wie zuletzt gegen Dietmar Hopp, den Mäzen der TSG Hoffenheim. "Beim Thema Schmähgesänge sehe ich eine Mitverantwortung beim Verband. Wir haben davor gewarnt, dass man das Thema eskaliert, statt es zu beruhigen, wenn man die Vereine für Schmähgesänge erstmals mit Verbandsstrafen belegt. Und genau das ist passiert."

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger (ots)

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