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Dopfer fährt knapp an Bronze vorbei, Neureuther ausgeschieden

Archivmeldung vom 22.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Fritz Dopfer Bild: DSV
Fritz Dopfer Bild: DSV

Die größte DSV-Hoffnung auf eine Medaille im olympischen Slalom, Felix Neureuther, ist im Finale ausgeschieden. Bei frühlingshaften Bedingungen und einem Schwierig gesteckten Kurs, der viele Ausfälle forderte, fädelte der Partenkirchner im unteren Drittel ein. Besser machte es Fritz Dopfer, der bis zum letzten Läufer ex aequo mit Stefano Gross (ITA) auf Bronzekurs lag.

Zwar war Dopfer mit seinem zweiten Lauf nicht hundertprozentig zufrieden, er fuhr damit aber von Rang 14 auf Platz vier vor – im Nachhinein betrachtet also ein klasse Resultat, auch wenn nur fünf Hundertstelsekunden zu Edelmetall fehlten.

Bereits im ersten Durchgang hatten viele Fahrer Probleme. Mario Matt (AUT), der mit Startnummer eins ins Rennen gegangen war, brachte auch die beste Zeit ins Ziel. Mit einem gehörigen Vorsprung  setzte sich der zweimalige Weltmeister vom Arlberg ab. Die Top-Favoriten um Marcel Hirscher, Neureuther und Henrik Kristoffersen (NOR) lagen nach der ersten Runde nur im vorderen Mittelfeld. Im Finale fuhren vor allem Hirscher und Kristoffersen nach vorne und sicherten sich Silber und Bronze. Matt hatte dann aber ein Polster von mehr als einer Sekunde auf die zwei Kontrahenten und brachte drei Zehntelsekunden davon ins Ziel. Die deutschen Alpin-Herren blieben somit ohne Medaille.

Quelle: DSV

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