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Graabak gewinnt Gold bei norwegischem Doppelerfolg, Rießle holt Bronze

Archivmeldung vom 18.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Fabian Rießle Bild: DSV
Fabian Rießle Bild: DSV

Der Nordische Kombinierer Jörgen Grabaak hat die Goldmedaille im Gundersen-Bewerb von der Großschanze gewonnen. Der Norweger siegte mit einer Zeit von 23:27.5 Minuten vor seinem Landsmann Magnus Moan und Fabian Rießle, der mit Bronze die zweite Medaille für die DSV-Kombinierer in Sotschi holte.

Nach 139,5 Metern im Springen ging Olympiasieger Eric Frenzel mit einem Vorsprung von acht Sekunden als Führender des Zwischenklassements auf die 10-Kilometer-Distanz. Dem durch eine Erkältung gehandicapten Oberwiesenthaler fehlte jedoch die Kraft, sich über zehn Kilometer ganz vorne zu halten. Dafür konnten sich Fabian Rießle (SZ Breitnau), Björn Kircheisen (WSV Johanngeorgenstadt) und Johannes Rydzek (SC Oberstdorf), die als Neunter, Elfter und Zwölfter des Springens mit Rückständen von 56 Sekunden, 1:03 und 1:05 Minuten auf die Langlaufstrecke gegangen waren, in der Führungsgruppe positionieren und liefen gemeinsam mit den Norwegern Grabaak und Moan ins Stadion ein.

Pech für Rydzek, Rießle holt Bronze

In der engen vorletzten Kurve war das DSV-Trio direkt hinter dem führenden Moan, als Johannes Rydzek und Fabian Rießle sich mit den Ski in die Quere kamen und Rydzek stürzte. Im Schlussspurt sicherte sich Grabaak den Olympiasieg, Rießle und Kircheisen mussten sich dem zweiten Norweger Magnus Moan geschlagen geben, der 0,6 Sekunden hinter dem Sieger Silber holte. So blieb für Rießle Bronze (+1,6 Sekunden), Kircheisen musste sich mit dem vierten Rang (+2.1 Sekunden) begnügen. Rydzek, der sich nach dem Sturz erst wieder aufrappeln musste, lief als Achter ein (+23.9 Sekunden). Frenzel kam am Ende als Zehnter mit einem Rückstand von 30.4 Sekunden ins Ziel und komplettierte als vierter Deutscher unter den Top-Ten das starke Mannschaftsresultat der DSV-Kombinierer.

Quelle: DSV

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