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DFB-Präsident: 20.000 Flüchtlinge spielen in deutschen Vereinen

Archivmeldung vom 22.06.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.06.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Reinhard Grindel (2013)
Reinhard Grindel (2013)

Foto: Deutscher Bundestag/Renate Blanke
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Nach neuesten Erhebungen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) sind immer mehr Flüchtlinge in Sportvereinen integriert. "Die Zahl von Menschen mit ausländischer Staatsbürgerschaft, die als Spieler neu in unsere Vereine gekommen sind, ist in der abgelaufenen Saison von 25.000 in der Spielzeit 2014/15 auf 42.000 angestiegen", sagte DFB-Präsident Reinhard Grindel im Interview mit der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe).

"Wir gehen davon aus, dass rund 20.000 Flüchtlinge mittlerweile in unseren Vereinen angekommen sind. Das ist eine bemerkenswerte Zahl. Sie spielen mit einem Spielerpass wettbewerbsmäßig Fußball, das zeigt, sie haben ein soziales Umfeld gefunden und sind im Verein integriert. Das ist eine große Verantwortung für unsere Ehrenamtlichen vor Ort. Und eine Herausforderung für den Verband, denn wir müssen viele neue Übungsleiter finden. Es geht dabei auch um die Zukunftsfähigkeit der Vereine."

Quelle: Rheinische Post (ots)

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