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Mario Gomez: Ich war der Buhmann

Archivmeldung vom 10.06.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.06.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Mario Gomez
Mario Gomez

Foto: Steindy
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Mario Gomez hat sich als Nationalspieler lange ungerechtfertigt behandelt gefühlt. Auslöser sei die vergebene Großchance im letzten Gruppenspiel der EM 2008 gegen Österreich gewesen. "Das war schwer zu verarbeiten für mich damals mit Anfang 20", sagte der deutsche Stürmer im Interview mit dem Berliner "Tagesspiegel".

"Ich glaube sogar, dass mich dieses Missgeschick eine gute Zeit in der Nationalmannschaft gekostet hat." Damals sei vorher ein "Mega-Hype" um ihn gemacht worden. "Die Erwartungen waren riesig. Dann dieser Fehlschuss. 2010, nach meinem ersten Jahr bei den Bayern, da habe ich bei der WM gar kein Spiel und war trotzdem das große Thema. Und 2012 war ich nach einer Wahnsinns-Vorrunde trotzdem der Buhmann. Ich weiß noch, wie Bastian Schweinsteiger und ich nach dem Halbfinalaus gegen Italien niedergemacht wurden." Er wisse auch, dass das zum Fußball dazugehöre. "Und ich weiß auch, dass es immer davon abhängt, wie man performt. Aber manchmal sieht man sich selber ein bisschen ungerecht behandelt."

http://www.tagesspiegel.de/sport/mario-gomez-im-interview-ich-war-der-buhmann/13717596.html

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)

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