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Geburtstagskind Maier: „Uli Hoeneß muss nicht krampfhaft am FC Bayern festhalten“

Archivmeldung vom 27.02.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.02.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Sepp Maier
Sepp Maier

Foto: Foto: Udo Grimberg, Lizenz: CC-BY-SA 3.0 DE
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Am Donnerstag wird Torwart-Legende Sepp Maier 75. In einem Interview mit SPORT BILD hat der ehemalige Bayern-Keeper Präsident Uli Hoeneß (67) nahegelegt, sich allmählich aus dem Tagesgeschäft zurückzuziehen.

Maier sagt: „Nur weil es Uli Hoeneß gab, ist der FC Bayern so groß geworden. Er hat dafür alles gegeben. Hat so viel Gutes getan. Er sollte sagen, jetzt reicht’s. Er muss nicht krampfhaft am FC Bayern festhalten. Die sogenannte Grundgesetz-Pressekonferenz hat ihm sehr geschadet. 90 Prozent der Anhänger haben das schlecht gefunden. Ich muss Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge aber recht geben, dass manche mit Bayern schamlos umgegangen sind. Ein FC Bayern müsste da dennoch darüberstehen.“

Auf die Frage, wie Hoeneß den Absprung schaffen können, antwortet Maier: „Wenn Bayern die Meisterschaft und die Champions League gewinnt, könnte er kürzertreten. Aufsichtsratsvorsitzender ist er eh bis 2022. Ein FC Bayern ohne Uli Hoeneß geht sowieso nicht.“

Quelle: SPORT BILD

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