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Werder Bremen: Vorwürfe gegen ehemaligen Geschäftsführer Jürgen L. Born nicht erhärtet

Archivmeldung vom 30.05.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.05.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Im Verlauf der Aufsichtsratsitzung der Werder Bremen GmbH & Co KG aA am Donnerstagabend wurden Zwischenergebnisse der Untersuchungstätigkeit durch die Wirtschaftsprüfer von PricewaterhouseCoopers rund um die Vorwürfe u. a. gegen den ehemaligen Vorsitzenden der Geschäftsführung, Jürgen L. Born, präsentiert.

Dabei kam zum Ausdruck, dass sich der Verdacht einer Bereicherung auf Kosten von Werder Bremen im Zusammenhang mit Spielertransfers nicht erhärtet hat.

Willi Lemke, der Vorsitzende des Aufsichtsrates  kommentierte den Vorgang: "Wir können nach einer vorläufigen Mitteilung des Wirtschaftsprüfers derzeit davon ausgehen, dass Jürgen L. Born der   Kapitalgesellschaft  keinen wirtschaftlichen Schaden zugefügt hat. Der Aufsichtsrat geht nach derzeitigem Stand der Erkenntnis ebenso davon aus, dass sich Jürgen Born nicht bereichert hat."

Quelle: Werder Bremen GmbH & Co KG aA

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