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Schempp sprintet in Canmore (CAN) aufs Podium - Takanashi sorgt für Rekord

Archivmeldung vom 05.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Simon Schempp Bild: DSV
Simon Schempp Bild: DSV

Zum Auftakt der Nordamerika-Tournee der Biathleten hat Simon Schempp beim Sprint in Canmore (CAN) den dritten Platz belegt. Nach zwei fehlerfreien Schießeinlagen und einer starken Laufleistung musste sich der 27jährige nur Martin Fourcade aus Frankreich und dem Russen Anton Shipulin geschlagen geben. Währenddessen setzte die Japanerin Sara Takanashi beim Skisprung-Weltcup in Oslo (NOR) ihre beeindruckende Siegesserie fort.

In Abwesenheit der starken Norweger, die die Nordamerika-Tournee der Biathleten zu Gunsten einer gezielten Vorbereitung auf die Heim-WM auslassen, ist Martin Fourcade beim Sprintrennen in Canmore seiner Favoritenrolle gerecht geworden. Mit der besten Laufzeit aller Teilnehmer und fehlerfreiem Schießen war der Franzose wieder einmal nicht zu schlagen. Bei seinem sechsten Saisonsieg hatte Fourcade im Ziel 15,7 Sekunden Vorsprung auf den Russen Anton Shipulin, der ebenfalls ohne Strafrunde auskam. Simon Schempp fehlten als Drittem 18,7 Sekunden auf den Sieger. Nicht ganz so stark in der Loipe erwies sich Arnd Peiffer, der zwar fehlerfrei schoss, aber als Elfter 1:14 Minuten Rückstand auf den Sieger aufwies. Direkt hinter Peiffer lief Verfolgungsweltmeister Erik Lesser nach einer Strafrunde auf den zwölften Rang. Für Benedikt Doll reichte es nach drei Schießfehlern nur zu Platz 28, während Daniel Böhm als 48. die Punkteränge verpasste.

Takanashi siegt auch am Holmenkollen

Sara Takanashi bleibt bei den Skispringerinnen weiterhin das Maß der Dinge. Beim Weltcup auf der Großschanze in Oslo (NOR) siegte die 19jährige Japanerin mit Bestweite in beiden Durchgängen vor Lokalmatadorin Maren Lundby und Irina Avvakumova aus Russland. Damit feierte Takanashi ihren achten Weltcupsieg in Folge und konnte damit ihren eigenen Rekord aus der Saison 2013/14 verbessern. Wie schon beim Heimweltcup in Oberstdorf in der Vorwoche enttäuschten die deutschen Athletinnen. Als Beste der vier gestarteten DSV-Skispringerinnen erwies sich noch Juliane Seyfarth, die sich nach einem starken zweiten Sprung vom 18. auf den 13. Platz verbessern konnte. Direkt dahinter platzierte sich Katharina Althaus, während es für Anna Rupprecht nur zu Rang 22 reichte. Weiterhin um ihre Form kämpft Olympiasiegerin Carina Vogt, die sich mit einem für ihre Ambitionen enttäuschenden 25. Platz zufrieden geben musste.

Quelle: VIESSMANN Werke GmbH & Co. KG

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