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1. FC Köln fordert andere Verteilung der TV-Einnahmen

Archivmeldung vom 17.07.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.07.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
1. FC Köln
1. FC Köln

Der 1. FC Köln setzt sich für einen veränderten Schlüssel zur Verteilung des Geldes aus der TV-Vermarktung ein. "Für mich ist das ein wichtiges Thema, dass wir mehr Ausgeglichenheit in die Bundesliga bekommen", sagt Geschäftsführer Alexander Wehrle dem "Kölner Stadt-Anzeiger".

 Wehrle, auch Mitglied des DFL-Präsidiums, kann mit dem aktuellen Verteilungsschlüssel zwar durchaus leben, "in dem Modell sind schon einige Elemente der Solidarität und Umverteilung enthalten", sagt der 45-Jährige, "aber aus meiner Sicht kann man da noch einiges verändern."

Das "Team Marktwert", mit dem die Vereine aus Köln, Stuttgart, Bremen, Frankfurt, Hamburg und Berlin eine Umverteilung des TV-Geldes erreichen wollten, ist mittlerweile Geschichte. Dennoch will Wehrle die Debatte fortführen: "Wir haben festgehalten, dass alle Vereine der Bundesliga gemeinsam einen Ansatz finden sollten, der gerecht und im Sinne einer nachhaltigen Wettbewerbsfähigkeit ist. Darüber werden wir weiterhin reden - und sicherlich auch kontrovers", sagt Wehrle, der jedoch in der Krise aktuellen keine Forderungen stellen mag: "Ich werde jetzt keine öffentliche Verteilungsdebatte anstoßen, das gehört sich nicht."

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger (ots)

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