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Fußball: Philipp Lahm hält große Stücke auf Uli Hoeneß

Archivmeldung vom 09.03.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.03.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Philipp Lahm
Philipp Lahm

Foto: Harald Bischoff
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Philipp Lahm, Kapitän des FC Bayern München, hält nach wie vor große Stücke auf den ehemaligen Vereinspräsidenten Uli Hoeneß, über dessen Rückkehr an die Spitze des deutschen Rekordmeisters spekuliert wird. Um immer wieder Topspieler für den FC Bayern zu finden, benötige der Verein jemanden, "der Qualität aufgrund seiner Erfahrungen beurteilen und Entscheidungen treffen kann", so Lahm im Interview mit der Wochenzeitung "Die Zeit". "Uli Hoeneß ist jemand, der klare Entscheidungen trifft und diese durchsetzt und damit für Ordnung sorgt."

Durch seine Erfahrung, als aktiver Profi und als Funktionär im Spitzenfußball, hätten Hoeneߒ Entscheidungen "einfach eine ganz andere Qualität", so Lahm. "Und er ist ein sehr guter Zuhörer. Das macht Gespräche sehr angenehm, es ist wirklich ein Austausch."

Mit dem Weggang von Jupp Heynckes könne man den anstehenden Abschied der Mannschaft von Pep Guardiola nicht vergleichen: "Bei Jupp Heynckes war klar, es würde seine letzte Station als Trainer sein. Er strahlte deshalb eine extreme Ruhe und Zuversicht aus. Das hat sich auf die Mannschaft übertragen. Pep Guardiola dagegen ist erst seit acht Jahren Trainer. Er ist noch jung, übernimmt im Anschluss Manchester City. Er ist voller Ideen, will uns Woche für Woche optimal vorbereiten – Pep Guardiola brennt. Und wir mit ihm."

Lahm warnt zum Champions-League-Rückspiel gegen Juventus Turin vor der Gefahr, vom Gegner überrannt zu werden: "Wir sind nach wie vor in der Lage, jedem Gegner unseren Stil aufzudrängen", sagte der 32-Jährige. Die Spielweise des FC Bayern sei sehr offensiv ausgerichtet. "Wir wollen angreifen, Tore erzielen, das geht nur in der gegnerischen Hälfte. Wenn sich das Spiel also nach vorn verlagert, dann ist es anspruchsvoller, die Balance in der Defensive zu halten."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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