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Markus Eisenbichler zum vierten Mal Vierter

Freigeschaltet am 11.01.2021 um 06:38 durch Thorsten Schmitt
Die Hochfirstschanze in Titisee-Neustadt.
Die Hochfirstschanze in Titisee-Neustadt.

Foto: Taxiarchos228
Lizenz: FAL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Markus Eisenbichler (288,7) ist beim Heim-Weltcup in Titisee-Neustadt trotz einer starken Leistung erneut knapp am Siegerpodest vorbeigeschrammt. Der 29 Jahre alte Bayer belegte auch am Sonntag bei wieder unterschiedlichen Windbedingungen im Schwarzwald nach Sprüngen auf 136,5 und 135,5 Meter den vierten Rang. Er bestätigte damit seine starke Form vom Vortag, als er ebenfalls Vierter wurde. „Kruzifix“, schimpfte er dennoch über die undankbare Platzierung neben dem Stockerl. Insgesamt war es wenige Tage nach der Vierschanzentournee schon der vierte vierte Platz für den „Eisei“ in diesem Winter. Auf seinen ersten Podestplatz im neuen Jahr wartet er allerdings noch.

Den Sieg sicherte sich Norwegens Gelb-Träger Halvor Egner Granerud (299,4/140 und 138 Meter). Er baute damit mit seinem sechsen Weltcupsieg der Saison auch seine Führung im Gesamtweltcup aus. Rang zwei belegte sein Landsmann Daniel-André Tande (297,0/138,5+136), der langsam aber sicher zu seiner alten Form zurückfindet. Granerud baute seine Führung im Gesamt-Weltcup weiter aus. Hatten am Vortag noch die Polen dominiert, waren es diesmal die Norweger, denn auch Marius Lindvick (288,4) überzeugte als Fünfter, Dritter wurde Stefan Kraft (292,3/138+136), der endlich wieder einen Podestplatz für Österreich heraussprang, in der nächsten Woche in Zakopane aber pausieren will, obwohl dort auch wieder ein Teamwettbewerb ansteht.

Die weiteren deutschen Starter hinter Eisenbichler hatten beim Heimspiel im Schwarzwald größere Probleme. Der Tournee-Zweite Karl Geiger (272,6/ 134+130,5) belegt diesmal Rang elf, auch Pius Paschke (12.) und Severin Freund (24.), der im ersten Durchgang noch auf Platz 15 lag, holten einige Weltcup-Punkte. Constantin Schmid, der als 18-Jähriger auf der Hochfirst-Schanze seine erste Top Ten-Platzierung erreicht hatte, und Martin Hamann (Ränge 32 und 39) schieden bereits im ersten Durchgang aus. Dennoch sah Bundestrainer Stefan Horngacher „mannschaftliche Fortschritte“ nach den intensiven letzten Wochen und Tagen.

Kamil Stoch, der am Vortag den 100. Weltcupsieg für Polen inklusive der Teamerfolge gefeiert und mit seinem persönlichen 39 Weltcupsieg mit seinem großen Landsmann Adam Malysz gleich gezogen war, landete diesmal nur auf Platz 17. „Auch ich bin froh über einige Tage Pause“, verriet auch er vor dem Heimspiel ohne Zuschauer in Zakopane.

Ergebnis Titisee-Neustadt 10.1.2021

Quelle: SC Willingen

FIS Skisprung Weltcup in Willingen vom 29.-31. Januar2021 Mühlenkopfschanze

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