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Tokio 2020: Elite-Förderprogramme der Deutschen Sporthilfe zeigen Wirkung

Archivmeldung vom 12.08.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.08.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Stiftung Deutsche Sporthilfe
Stiftung Deutsche Sporthilfe

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Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bei den Olympischen Spielen in Tokio haben die von der Deutschen Sporthilfe aktuell oder ehemals geförderten Athlet:innen 36 der insgesamt 37 Medaillen der deutschen Mannschaft gewonnen. Lediglich Tennis-Olympiasieger Alexander Zverev wurde im Laufe seiner Karriere nicht von der Stiftung gefördert.

Insgesamt 66 geförderte Athlet:innen sind mit einer Medaille nach Deutschland zurückgekehrt, weitere 126 belegten zudem die Plätze vier bis acht.

Insbesondere die von den Nationalen Förderern und Partnern der Deutschen Sporthilfe ermöglichten Förderprogramme haben dabei in Tokio Wirkung gezeigt. Insgesamt 82 Prozent (92 von 112) der in einem der Elite-Programme geförderten Athleten erreichten eine Platzierung unter den ersten acht:

  • Mercedes-Benz Elite-Förderung: 77 und damit 81 Prozent der Elite-geförderten Athlet:innen, die in Tokio an den Start gegangen waren, erreichten eine Platzierung unter den ersten acht, 38 gewannen eine Medaille, darunter die Olympiasieger Ricarda Funk im Kanu-Slalom, der Kajak-Vierer mit Max Rendschmidt, Ronald Rauhe, Tom Liebscher und Max Lemke, sowie der Bahnrad-Vierer mit Franziska Brauße, Lisa Brennauer und Lisa Klein.
  • ElitePlus-Förderung (Partner PwC): Mit Malaika Mihambo, Aline Rotter-Focken, und Florian Wellbrock wurden gleich drei Olympiasieger:innen mit diesem Förderprogramm unterstützt. Insgesamt erreichten 50 der 55 und damit 91 Prozent der ElitePlus-geförderten Athlet:innen, die in Tokio an den Start gegangen waren, eine Platzierung unter den ersten acht, darunter 14 Medaillengewinner.
  • Nachwuchselite-Förderung (Partner DFL Stiftung): 57 und damit 68 Prozent der Nachwuchselite-Geförderten, die schon in einer frühen Phase ihrer Karriere in der Nachwuchselite-Förderung von Sporthilfe und DFL Stiftung besonders unterstützt wurden, erreichten eine Platzierung unter den besten acht, darunter 28 Medaillengewinner:innen und neun Olympiasieger.
  • Deutsche Bank Sport-Stipendium: 126 Studierende, die im Laufe ihrer Karriere bereits mit dem Stipendium für studierende Spitzensportler:innen unterstützt wurden, gingen in Tokio an den Start. 68 erreichten Platzierungen unter den ersten acht, darunter 18 Medaillengewinner:innen, davon dreimal Gold.

"Ohne die Unterstützung unserer Partner, wäre die finanzielle und ideelle Förderung Deutschlands bester Spitzensportler nicht möglich", sagt Thomas Berlemann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Sporthilfe. "Vor allem in der Corona-Pandemie und nach der Verschiebung der Olympischen Spiele haben wir die Solidarität unserer Partner gespürt und konnten so die Unterstützung der geförderten Athlet:innen unverändert fortführen. Dafür sind wir sehr dankbar. Nun gilt es, die Athlet:innen im Wintersport, die sich auf die kommenden Olympischen Winterspiele 2022 in Peking vorbereiten, optimal zu begleiten, auch hier können wir auf unsere Partner zählen."

Unterstützung erfuhren die Athlet:innen im Vorfeld der Spiele auch durch die weiteren Partner der Sporthilfe. So profitieren alle rund 4.000 Sporthilfe-geförderten Athlet:innen von einem umfangreichen Versicherungspaket des Nationalen Förderers Allianz. Die Verschiebung der Olympischen Spiele von Tokio um ein Jahr nutzten viele Athlet:innen zudem für eines der regelmäßig angebotenen Bewerbertrainings der Deutschen Telekom, um bereits während der aktiven Laufbahn die Weichen für die berufliche Karriere zu stellen.

Die Gesamtfördersumme aller deutschen Olympia-Teilnehmern betrug über alle Förderjahre hinweg fast 21 Millionen Euro. Im Schnitt wurden die Sportler knapp siebeneinhalb Jahre von der Deutschen Sporthilfe unterstützt, bevor sie in Tokio an den Start gingen. Das zeigt: Olympia-Teilnehmer:innen zu entwickeln, braucht Kontinuität und Langfristigkeit. Fast jeder Dritte aus der Olympiamannschaft war bereits zehn Jahre oder länger Teil der Sporthilfe-Förderung.

Quelle: Stiftung Deutsche Sporthilfe (ots)

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