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SCP-Präsident droht Proschwitz mit Konsequenzen

Archivmeldung vom 25.01.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.01.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Logo: SC Paderborn 07
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Paderborn. Erschüttert über das Verhalten seines Spielers Proschwitz im Trainingslager im türkischen Belek äußerte sich SC Paderborns Präsident Wilfried Finke gegenüber der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen. "Unabhängig von den arbeitsrechtlichen Dingen kann ich mir nicht vorstellen, dass dieser Spieler noch einmal das Trikot unseres Vereins tragen wird." Es seien in den kommenden Stunden jedoch noch viele Gespräche zu führen.

Das Bild, dass der Verein durch solche Geschichten abgebe, sei für ihn nicht nur enttäuschend, sondern exterm erschütternd.

Proschwitz hatte sich in der Nacht zu Sonntag vor der Mitarbeiterin einer Agentur entblößt und dabei auch auf mehrere Augenzeugen - unter anderem zwei Mitarbeiter der Neuen Westfälischen - keine Rücksicht genommen.

Klare Worte fand Vereinschef Finke auch über den gesamten Verlauf des Trainingslagers. Schon am Mittwoch waren beim Mannschaftsabend Blumenkübel verunstaltet worden. Finke: "Wenn bei einem 10-tägigen Trainingslager zwei Abende in Eskapaden enden, spricht das nicht für ein diszipliniertes Verhalten. Das ist die bescheidenste Gesamtsituation, die ich seit meiner Laufbahn bei diesem Verein erlebe."

Quelle: Neue Westfälische (Bielefeld) (ots)

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