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Ted Ligety hängt vor Sotschi alle ab – Dopfer Achter

Archivmeldung vom 03.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Fritz Dopfer Bild: DSV
Fritz Dopfer Bild: DSV

Beim letzten Riesenslalom vor Sotschi hat sich der US-Amerikaner Ted Ligety zurückgemeldet. Nach zuletzt zwei Ausfällen und einmal Rang drei in dieser Disziplin stellte Ligety seinen Anspruch auf olympisches Gold in seiner Paradedisziplin klar. Er verwies Marcel Hirscher bei durch Nebel und Neuschnee erschwerten Bedingungen mit einem Vorsprung von 1.5 Sekunden auf den zweiten Platz. Fritz Dopfer fuhr auf Rang acht und war damit bester Deutscher.

Nach dem ersten Durchgang lag Dopfer noch an vierter Stelle und befand sich mit einem Rückstand von drei Zehntelsekunden auf den Drittplatzierten Hirscher in Schlagdistanz zum Podest. Im Finale konnte der Garmischer jedoch nicht ganz an seine Leistung aus dem Vorlauf anknüpfen, fuhr eine zu direkte Linie und verlor an Boden. Team-Kollege Stefan Luitz hingegen verbesserte sich von Rang 16 auf 15.

Für eine positive Überraschung sorget Dominik Schwaiger. Der Athlet vom WSV Königssee fuhr mit Startnummer 54 ins Finale. Als 27. des ersten Durchgangs machte Schwaiger im Finale mit einem guten Lauf Plätze gut und beendete das Rennen als 21.

Quelle: DSV

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