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Plea: Eberl redete den Torjäger stark

Archivmeldung vom 02.10.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.10.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Alessane Plea
Alessane Plea

Foto: Sebleouf
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Mit vier Treffern in den ersten sechs Spielen gehört Gladbachs 23-Millionen-Euro-Einkauf Alessane Plea zu den Top-Stürmern der Bundesliga. Dabei hatten die Millionen-Einkäufe für den Angriff bisher meist Schwierigkeiten in Gladbach.

Wie etwa Luuk de Jong, der 2012 für zwölf Millionen Euro gekommen war und sich nie hatte durchsetzen können. Deshalb führte Borussia-Manager Max Eberl schon vor der Unterschrift ein ernstes Gespräch mit dem Franzosen über Risiken und Vorbehalte im Klubumfeld. In SPORT BILD erklärt Eberl: „Wir haben ihm gesagt, dass wir ihn unterstützen, ihn nicht alleine als neuen Star in den Mittelpunkt stellen, sondern es behutsam angehen.“ Zudem hat der Klub aus den Fehlern der de-Jong-Verpflichtung gelernt. Eberl: „Luuk de Jong hat es aus mehreren Gründen schwer gehabt. Zum einen waren die Erwartungen wegen der Ablöse sehr hoch. Das hat ihm nicht geholfen. Sportlich hat er sich nicht durchgesetzt, weil wir es nicht geschafft haben, schnelle Spieler zu finden, die Luuk bedienen.“ Bei Plea ist das anders. Eberl: „Wir haben einen sehr guten Kader.“ Und auch das offensive 4-3-3-system von Trainer Dieter Hecking kommt dem Mittelstürmer entgegen.

Quelle: SPORT BILD

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