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Michael Groß lobt Olympia-Absage von Fechter Max Hartung

Archivmeldung vom 23.03.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.03.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Michael Groß (2014), deutscher Schwimmsportler.
Michael Groß (2014), deutscher Schwimmsportler.

Von E-W - Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=35339790

Schwimm-Olympiasieger Michael Groß hat seine Forderung an IOC-Präsident Thomas Bach erneuert, die Olympischen Sommerspiele 2020 in Tokio wegen der Coronavirus-Pandemie zu verschieben, und die Absage von Fechter Max Hartung gelobt.

"Thomas kann heute dafür sorgen, dass die Athleten ihre Träume weiterleben können durch eine Verschiebung. Ich hoffe, für ihn und Olympia, dass das Zeitfenster nicht verpasst wird, selbst die Entscheidungen treffen zu können. Das Fenster schließt sich mit jeder Stunde ein bisschen mehr", sagte Groß der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

Die Reaktion von Säbelfechter Hartung, der angekündigt hatte, im vorgesehenen Zeitraum nicht an Olympia in Tokio teilzunehmen, lobte Groß, der wie Florettfechter Bach wegen des deutschen Olympia-Boykotts die Sommerspiele 1980 in Moskau verpasst hatte: "Heute haben die Athleten mehr Macht. Wir konnten 1980 letztlich nur zuschauen und abhaken."

Quelle: Rheinische Post (ots)


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