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Bundesliga-Analyse: Mit diesem Vornamen wird man Fußball-Profi

Archivmeldung vom 04.03.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.03.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Fußball (Symbolbild)
Fußball (Symbolbild)

Foto: Author
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Viele Eltern machen sich die Auswahl des Namens für ihren neugeborenen Schützling schwer, schließlich soll dieser eine Bedeutung haben und Erfolg im Leben bringen. Welcher Name die Chancen erhöhen könnte, Profifußballer zu werden, hat nun die Informationsplattform Wettbasis analysiert. Dafür untersuchte sie die Vornamen aller 1.029 Spieler der ersten und zweiten Bundesliga.

Mit Sebastian stehen die Chancen sehr gut

20 Mal ist der Name Sebastian unter den Fußballern vertreten. Damit ist er der am häufigsten vergebene Rufname der zwei Bundesligen. Knapp dahinter landen die Namen Philipp und Kevin, den je 17 Profisportler tragen. Auf Platz drei befinden sich die Träger des Vornamens Florian (16 Profikicker). Auch Patrick (14 Spieler) ist relativ oft vertreten (Platz vier des Vergleichs). Mit je 12 Spielern komplettieren die Namen Niklas, Marco, Marcel sowie Alexander die Top Fünf des Namensrankings der Fußballer.

Sowohl bei Fußballern als auch im Jahr 2019: Felix in den Top Ten

Der Hobby-Namensforscher Knud Bielefeld veröffentlichte 2019 ein Ranking der beliebtesten Vornamen. In dieser Auflistung erfreut sich Felix, was "der Glückliche" bedeutet, anhaltender Beliebtheit. Er ist der einzige Name, der sowohl im Namen-Ranking 2019 (Platz acht) als auch unter den Profi-Kickern (Platz sieben) in den Top Ten auftaucht.

Namen mit sechs Buchstaben am häufigsten vertreten

Ganze 274 Fußballer, also rund 26,6 Prozent, tragen einen Namen mit sechs Buchstaben. Damit kommen Vornamen mit dieser Anzahl an Zeichen am häufigsten vor. Knapp dahinter folgen Rufnamen mit fünf Buchstaben (247 Sportler bzw. circa 24 Prozent). Auf Platz drei landen Namen mit sieben Schriftzeichen (158 Kicker und somit annähernd 15,4 Prozent).

Quelle: Wettbasis (ots)

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