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Mehrheit sieht Bundestrainer Löw trotz Fahrverbot weiter als Vorbild

Archivmeldung vom 04.06.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.06.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Joachim Löw Bild: Florian K. / de.wikipedia.org
Joachim Löw Bild: Florian K. / de.wikipedia.org

58 Prozent der Bundesbürger meinen, dass Bundestrainer Jogi Löw auch nach seinem Führerscheinentzug seiner Vorbildfunktion gerecht wird. Das ergab eine Forsa-Umfrage für das Hamburger Magazin stern.

Der Nationalcoach war wiederholt zu schnell gefahren und hatte am Steuer telefoniert. Vor allem Männer (61 Prozent) und 30- bis 44-Jährige (67 Prozent) halten seine Verkehrsvergehen offenbar eher für Kavaliersdelikte. 39 Prozent der Befragten sind dagegen der Auffassung, dass Löw nicht weiter als Vorbild gelten kann.

Als der Dortmunder Kevin Großkreutz nach dem verlorenen DFB-Pokalfinale in einem Berliner Hotel öffentlich uriniert hatte, war er vom Bundestrainer scharf zurechtgewiesen worden - so etwas dürfe nicht wieder vorkommen, weil Nationalspieler in ganz besonderem Maße Vorbilder seien.

Quelle: Gruner+Jahr, stern (ots)

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