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Guardiola: Entscheidende Wochen stehen bevor

Archivmeldung vom 04.04.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.04.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Der Signal Iduna Park (bis 1. Dezember 2005 Westfalenstadion) ist mit 80.667 Zuschauerplätzen[3] in Bundesliga-Konfiguration das größte Fußballstadion Deutschlands.
Der Signal Iduna Park (bis 1. Dezember 2005 Westfalenstadion) ist mit 80.667 Zuschauerplätzen[3] in Bundesliga-Konfiguration das größte Fußballstadion Deutschlands.

Foto: Dmitrij Rodionov
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Für den Trainer des deutschen Rekordmeisters Bayern München, Pep Guardiola, brechen im April entscheidende Wochen an. "Wir sind jetzt im April, und der April entscheidet alles. Jetzt ist jedes Spiel ein Finale", so Guardiola.

Die sieben anstehenden Spiele in nur 21 Tagen würden die Mannschaft maximal fordern: "Die Spieler müssen verstehen, dass wir jetzt mehr, mehr, mehr von ihnen brauchen." Es gebe keine Ausreden, jede Niederlage sei eigene Schuld.

Er selbst sei "super motiviert" und freue sich auf das anstehende Topspiel gegen Borussia Dortmund. Vor allem die vielen Ausfälle seien für die Mannschaft in den kommenden englischen Wochen schmerzhaft. Dennoch sei das Triple aus Bundesliga-Meisterschaft, Pokal und Europapokal erreichbar.

Dortmund: Klopp will nicht passiv spielen lassen

Jürgen Klopp, Trainer von Borussia Dortmund, will seine Mannschaft im anstehenden Spitzenspiel gegen Spitzenreiter Bayern München nicht passiv spielen lassen. "Man kann alles machen", sagte Klopp, "mal kann man tiefer verteidigen, so wie es Gladbach getan hat. Man kann höher verteidigen und höher anlaufen. Nur passiv darfst du nie werden." Das würde der deutsche Rekordmeister sofort bestrafen.

Trotz der Verletzungssorgen der Bayern rechnet Klopp mit einem Gegner maximaler Qualität. Deshalb hätten die Ausfälle von Alaba, Ribéry und Robben für ihn auch "keine Relevanz". In die Mannschaft kehren dagegen bei Dortmund Marcel Schmelzer, Erik Durm, Jeremy Dudziak und Kevin Großkreutz zurück.

Anpfiff des Spitzenspiels ist am heutigen Samstag um 18.30 Uhr.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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