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Olympiasieger Harting kritisiert "Absolutismus" im Leichtathletik-Weltverband IAAF

Archivmeldung vom 05.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Robert Harting Bild: Karl Koch - ExtremNews
Robert Harting Bild: Karl Koch - ExtremNews

Diskus-Olympiasieger Robert Harting hat vor seinem Comeback den Leichtathletik-Weltverband IAAF hart kritisiert. Zwar sei Lamine Diack nun weg, der als IAAF-Präsident mutmaßlich Doping-Betrug deckte.

"Aber es ist nicht damit getan, dass drei, vier Leute ausgetauscht werden", sagte Harting im Interview mit dem Berliner "Tagesspiegel" (Samstagausgabe) und dem Bonner "General-Anzeiger". "Es muss viel mehr verändert werden. Der Absolutismus muss weg. Das Hierarchische dieses Verbandes, der die Sportart nicht zusammenhält, sondern abgrenzt."

http://www.tagesspiegel.de/sport/robert-harting-kritisiert-die-iaaf-es-reicht-nicht-drei-vier-leute-auszutauschen/12926454.html

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)

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