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VW-Skandal: Allofs fürchtet keine negativen Folgen für VfL Wolfsburg

Archivmeldung vom 30.09.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.09.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Logo von VfL Wolfsburg
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Der Geschäftsführer des VfL Wolfsburg, Klaus Allofs, befürchtet für seinen Verein angesichts des Skandals um die Abgaswerte bei VW keine negativen Folgen.

"Wenn man den gesamten Konzern betrachtet, ist das finanzielle Engagement in der Tat sehr gering. Der VfL ist umgekehrt für die Marke VW mehr wert als die tatsächlich investierte Summe. Ich glaube sogar, dass der VfL in einer solchen Situation für Volkswagen eine besondere Rolle einnehmen kann", sagte Allofs der Wochenzeitung "Die Zeit". Als er von den Manipulationen gehört habe, sei seine erste Reaktion gewesen: "Das kann eigentlich nicht sein."

Allofs verwahrte sich zudem gegen die angesichts der drohenden Einschnitte aufkommende Debatte über Fußballergehälter und Transfersummen: "Dieses, Verzeihung, populistische Gerede läuft ja bereits in den Talkshows. Davon halte ich nichts. Ein Konzern wie VW wird eine solch schwierige Situation verantwortungsvoll und vor allem selbstbewusst meistern. Die Probleme werden konsequent angegangen. Daraus jetzt eine Sozialneiddebatte abzuleiten ist wirklich nicht angebracht."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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