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Bach: Faszination Bolt nicht mit einem Generalverdacht ersticken

Archivmeldung vom 18.08.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.08.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Thomas Bach hat den 100-Meter-Weltrekord von Usain Bolt bei der Leichtathletik-WM in Berlin "mit Begeisterung" verfolgt.

"Man darf diese Faszination nicht mit einem Generalverdacht ersticken", sagte der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes und Vize-Präsident des Internationalen Olympischen Komitees in einem Interview mit den Zeitungen der Essener WAZ-Gruppe (Mittwoch-Ausgabe).

Über die fehlenden Bluttests beim Kampf gegen Doping in Afrika zeigte sich Bach erstaunt. Er sei allerdings sicher, dass das Problem der fehlenden Labore in Afrika schnellstmöglich angegangen werde. Sein Vorschlag: "Ein Bluttest ist nicht so hochwissenschaftlich. Sie brauchen doch gar kein Labor zu eröffnen, sie gehen einfach in jedem Land in die drei besten Krankenhäuser, suchen eins davon für die Tests aus und geben dem Krankenhaus eine Teilakkreditierung. In diesem Fall muss die Wada an die Praktikabilität denken und nicht den Kampf gegen Doping in Regularien ersticken." 

Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung

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