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Eintracht Frankfurt: Marco Russ akzeptiert Mega-Geldstrafe

Archivmeldung vom 08.01.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.01.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Eintracht Frankfurt e.V.
Eintracht Frankfurt e.V.

Nach Marco Reus hat nun auch sein Namenskollege Marco Russ Ärger mit der Justiz wegen eines Verkehrsdelikts bekommen. Der Abwehrchef von Eintracht Frankfurt hat heute einen Strafbefehl in Höhe von 160.000 Euro akzeptiert, um einem drohenden Gerichtsverfahren zu entgehen.

In einer Stellungnahme von Eintracht Frankfurt heißt es heute dazu: "Marco Russ hat Eintracht Frankfurt darüber informiert, dass gegen ihn ein Strafverfahren lief, welches heute sein Ende gefunden hat. Der Eintracht-Profi räumt ein, dass er einen großen Fehler gemacht hat und erklärt, sich deshalb seiner Verantwortung zu stellen. Gegen ihn war ein Strafbefehl erlassen worden, welcher eine Geldstrafe von 80 Tagessätzen vorsieht. Gegen diesen Strafbefehl hatte Marco Russ Einspruch eingelegt. Nachdem zwischenzeitlich deshalb eine mehrtägige Hauptverhandlung anberaumt worden war, ließ Marco Russ heute durch seinen Anwalt den Einspruch zurücknehmen. Damit ist der Strafbefehl rechtskräftig, eine Hauptverhandlung entfällt und der Spieler wird daher am anstehenden Trainingslager teilnehmen können."

Quelle: Eintracht Frankfurt Fußball AG

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