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Willi Lemke befürchtet politische Probleme bei WM-Entzug für Russland

Archivmeldung vom 25.06.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.06.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
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Willi Lemke sieht große politische Probleme, sollten die Fußball-Weltmeisterschaften 2018 und 2022 den Ausrichtern Russland und Katar entzogen werden. Russland würde man "dadurch unheimlich provozieren. Alles, was Wladimir Putin gegen den Westen sagt, würde in den Augen seiner Landsleute noch viel glaubhafter erscheinen", sagte der Sport-Sonderberater des UN-Generalsekretärs im Interview mit dem WESER-KURIER.

Ein WM-Entzug für Katar wiederum wäre für den "gesamten arabischen Raum eine riesige Enttäuschung". Als Nachfolger von FIFA-Präsident Joseph Blatter fordert Lemke einen Nicht-Europäer, der "total unbescholten" sein müsse und "nicht mal eine Mini-Leiche im Keller" haben dürfe.

Quelle: Weser-Kurier (ots)

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