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Maria Höfl-Riesch bei Vonn-Sieg in Garmisch-Partenkirchen (GER) auf Patz vier

Archivmeldung vom 04.02.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.02.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Maria Höfl-Riesch Bild: DSV
Maria Höfl-Riesch Bild: DSV

Lindsey Vonn hat die Abfahrt der Damen in Garmisch-Partenkirchen (GER) gewonnen. Bei eisigen Temperaturen siegte die US-Amerikanerin vor Nadja Kamer (SUI) und Tina Weirather (LIE). Maria Höfl-Riesch verpasste als Vierte hauchdünn den Sprung auf das Podest.

Die Damen absolvierten die Abfahrt auf der schweren Kandahar-Piste bei eisigen Temperaturen. Teilweise ging das Thermometer bis auf -25 Grad Celsius herunter am Start. Im Rennen überzeugte wieder einmal Lindsey Vonn mit einer starken Leistung. Im oberen Bereich lag die US-Amerikanerin noch etwas zurück, doch im technischen Teil der Strecke drehte sie mächtig auf und fuhr deutlich besser als die Konkurrenz. Damit siegte sie in 1:44.86 Minuten vor der Schweizerin Nadja Kamer, die 0,41 Sekunden Rückstand hatte. Auf den dritten Rang kam Tina Weirather aus Liechtenstein (+ 0,79 Sekunden). Für Lindsey Vonn war der Sieg in Garmisch-Partenkirchen ein weiterer Meilenstein in ihrer Karriere, feierte sie doch ihren 50. Weltcupsieg.

Höfl-Riesch knapp am Podest vorbei

Maria Höfl-Riesch (SC Partenkirchen) ging mit der Startnummer 22 in das Rennen und hatte nach den beiden Trainingsläufen ein gutes Gefühl. Im oberen Teil konnte Höfl-Riesch auch mit Vonn mithalten und lag auf Kurs Podest. Dies konnte die DSV-Läuferin dann aber im weiteren Verlauf des Rennens nicht mehr ganz halten. Sie fuhr dennoch weiter auf Zug und nahm viel Speed in den Schlussteil. Am Ende fehlten ihr zwei Zehntel zum Podest und es wurde der vierte Rang. „Ich war in einigen Passagen vielleicht etwas zu vorsichtig. Es war trotzdem eine gute Fahrt. Ich bin sehr zufrieden", sagte sie nach dem Rennen.

Hronek und Rebensburg in den Punkten

Einen guten unteren Abschnitt erwischte Viktoria Rebensburg auf der Kandahar. Dort fuhr sie eine starke Linie und machte Zeit gut. Da sie aber im oberen Abschnitt etwas viel Zeit verlor, hatte sie am Ende über zwei Sekunden Rückstand auf die Siegerin und landete auf Rang 21. Die dritte deutsche Starterin, Veronique Hronek (SV Unterwössen), zeigte mit der hohen Startnummer 47 eine ganz starke Leistung und verlor nur wenig Zeit auf die Spitze. Im Endklassement wurde sie mit dem hervorragenden 19. Platz belohnt.

Am Sonntag folgt nun noch der Super-G für die Damen in Garmisch-Partenkirchen. Auch dort werden Höfl-Riesch, Rebensburg und Hronek für den Deutschen Skiverband an den Start gehen.

Quelle: DSV

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Bild: Erwin Lorenzen / pixelio.de
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