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König: EM 2024 als Anschub für Deutschlands mögliche Olympiabewerbung 2032 nutzen

Archivmeldung vom 01.10.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.10.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Jörn König (2018)
Jörn König (2018)

Bild: AfD Deutschland

Die AfD freut sich über die Entscheidung der UEFA, die Endrunde der Fußball-Europameisterschaft 2024 in Deutschland auszutragen. „Deutschland bietet erstklassige Voraussetzungen. Nahezu die komplette Infrastruktur ist bereits vorhanden. Und die deutschen Fußball-Fans haben es verdient, fast eine Generation nach der Weltmeisterschaft 2006, ein neues Sommermärchen zu erleben und mit zu gestalten.“, sagt Jörn König, der sportpolitische Sprecher der AfD und Obmann der Fraktion im Sportausschuss des Bundestages.

Der Bundestagsabgeordnete Andreas Bleck, Mitglied im Arbeitskreis-Sport der AfD-Bundestagsfraktion fügt hinzu: „Als Sportpolitiker und Fußballschiedsrichter freue ich mich über die Entscheidung und hoffe, die deutsche Nationalmannschaft tritt dann motivierter an als bei der Weltmeisterschaft 2018 in Russland.“

Für König und Bleck kann die Fußball-EM 2024 auch ein Riesenschub sein für eine mögliche Bewerbung Deutschlands um die Olympischen Spiele 2032, die vermutlich ein Jahr nach der Fußball-EM, im Jahr 2025, vergeben werden. Deutschland und die Deutschen können sich mit der Fußball-EM als weltoffener, freundlicher und herzlicher Gastgeber präsentieren und die Welt mit einer erfolgreich organisierten und gestalteten Fußball-EM 2024 zum nächsten sportlichen Großereignis acht Jahre später einladen.

Quelle: AfD Deutschland

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