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Edelmann führt Deutschland im Teamsprint auf Platz zwei

Archivmeldung vom 27.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Tino Edelmann Bild: DSV
Tino Edelmann Bild: DSV

Mit einer tollen Energieleistung hat Tino Edelmann beim Teamsprint der Kombinierer Deutschland I Platz zwei gesichert. Edelmann, der zusammen mit Tobias Haug ein Duett bildete, kam 6,7 Sekunden hinter dem souveränen Sieger Norwegen I mit Magnus Krog und Jörgen Graabak ins Ziel. Dritter wurde Frankreich I. Das zweite deutsche Duo Björn Kircheisen und Tobias Simon landete abgeschlagen auf Rang neun.

Edel, Mann! Tino Edelmann war beim Teamsprint der Kombinierer im italienischen Val di Fiemme der gefeierte Mann im deutschen Lager. In Abwesenheit der vier derzeit im Gesamtweltcup am besten platzierten DSV-Athleten Eric Frenzel, Fabian Rießle, Johannes Rydzek und Manuel Faißt, die angesichts des engen Wettkampfkalenders geschont wurden, sorgte der 30jährige zusammen mit seinem Partner Tobias Haug mit Platz zwei für das Topresultat aus deutscher Sicht. Schon nach dem Springen lag das deutsche Duo als Vierte mit nur 16 Sekunden Rückstand auf die bereits zu diesem Zeitpunkt führenden Norweger Krog/Graabak aussichtsreich in Rennen. Gegen Mitte des Rennens über eine zehnmal und im Wechsel zu absolvierende Runde von 1,5 Kilometer, zeichnete sich immer mehr ein Dreikampf um die zwei verbliebenen Podestplätze zwischen Frankreich I, Österreich I und Deutschland I ab, während vorne die Norweger einem souveränen Sieg entgegenliefen. Auf der vorletzten Runde schienen sich die deutschen Ambitionen auf einen Stockerlplatz dann jedoch erledigt zu haben, als Haug nach einem Stockbruch den Anschluss verlor und sogar noch hinter Norwegen II zurückfiel. Doch Edelmann holte mit einer wahren Energieleistung die Kohlen aus dem Feuer, ließ erst Norwegen II mit Magnus Moan förmlich stehen, schloss wieder zu Frankreich und Österreich auf und konnte den Zielsprint zwischen diesen drei Teams für sich entscheiden. Das zweite deutsche Duo Kircheisen/Simon, das mit 44 Sekunden Rückstand nach dem Springen ins Rennen gegangen war, musste nach einem Sturz von Tobias Simon, bei dem er zu allem Übel auch noch seinen Ski verlor, früh alle Ambitionen auf eine vordere Platzierung begraben und wurde mit mehr als zwei Minuten Rückstand nur Neunte.

Am heutigen Samstag geht es für die Kombinierer im Fleimstal mit einem Einzelwettbewerb weiter.

Quelle: VIESSMANN Werke GmbH & Co. KG

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