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Judo-Präsident fordert mehr Sportförderung von der deutschen Wirtschaft

Archivmeldung vom 13.08.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.08.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
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Von Unbekannt - Hintergrundbild des Twitterprofils (djb_logo.jpg) vektorisiert, Logo, https://de.wikipedia.org/w/index.php?curid=4782244

Angesichts des schwachen Abschneidens der deutschen Judoka bei Olympia in Rio hat der Präsident des Deutschen Judo-Bundes (DJB), Peter Frese, die Forderung aus anderen Spitzensportverbänden nach mehr Fördergeldern bekräftigt, dabei aber auch den Privatsektor in die Pflicht genommen.

"Dazu gehört auch, dass die starken deutschen Firmen individuell mehr Sportler fördern", sagte Frese der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

"Wir möchten nicht einfach mehr Geld, sondern Geld, um es sinnvoll in den Sport zu investieren. Und wir wollen hierzu auch die sportfachliche Einschätzung das DOSB berücksichtigt wissen", sagte Frese. Von den 13 in Rio gestarteten Judoka hatte lediglich Laura Vargas Koch eine Bronzemedaille gewonnen.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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