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Formel 1: Mercedes präsentiert neuen Silberpfeil

Archivmeldung vom 21.02.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.02.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Logo des Mercedes AMG Petronas F1 Teams
Logo des Mercedes AMG Petronas F1 Teams

Als letztes Formel 1-Team hat Mercedes am Dienstag seinen neuen Silberpfeil für die Saison 2012 präsentiert. Neben einem markanten Höcker, zeichnet sich der neue Bolide durch eine äußerst spitze Fahrzeugfront aus, die in den Medien bereits den Spitznahmen Storchenschnabel trägt. Zudem wurde der Auspuff neu positioniert, um sich aerodynamische Vorteile zu verschaffen.

"Ich glaube, dass unser Team auf den F1 W03 stolz sein kann und hoffe, dass das Auto jene Ergebnisse erzielt, für die alle unsere Mitarbeiter so hart gearbeitet haben", sagte Teamchef Ross Brawn. Schumacher und Rosberg zeigten sich nach den ersten Probe-Runden zufrieden. "Schon in der vergangenen Woche, als wir den F1 W03 in Silverstone zum ersten Mal gefahren sind, gab er uns direkt ein gutes Gefühlund gute Rückmeldungen", sagte Schumi.

Sein Teamkollege Rosberg lobte vor allem die gelungene Optik. "Unser Silberpfeil sieht gut aus und auch unter der Haube ist alles sehr kompakt gestaltet - die verschiedenen Teile arbeiten harmonisch miteinander", so der Mercedes-Pilot. Wie sich der Bolide in dieser Saison schlagen wird, bleibt abzuwarten. Nach zwei weniger glanzvollen Jahren wolle man nun wieder langfristig zur Erfolgsgeschichte zurückkehren.

Schuhmacher trotz neuem Silberpfeil nur Sechster

Während das Red-Bull-Team um Weltmeister Sebastian Vettel am ersten offiziellen Testtag der Formel 1 den Sieg davongetragen konnte, wirkte Michael Schumacher in dem neuen "Silberpfeil" auf den sechsten Platz eher enttäuscht. "Der erste Eindruck ist einigermaßen positiv", sagte Schumacher zurückhaltend über den neuen Mercedes W03 nach dem Rennen am Dienstag. Bis Freitag läuft noch die zweite Probephase; vom 1. bis 4. März dürfen die Autos das letzte Mal auf den Prüfstand. Es seien sicherlich Verbesserungen zum Vorgängermodell spürbar, meinte Schumacher, aber mehr wisse man erst zu einem späteren Zeitpunkt. "Wir können auf jeden Fall sagen: Potenzial ist da", so Schumacher weiter. Das erste Saisonrennen ist der Große Preis von Australien vom 16. bis 18. März.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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