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Dopingsperren gegen Jekaterina Jurjewa und Albina Achatowa bestätigt

Archivmeldung vom 14.11.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.11.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Der Internationale Sportgerichtshof (CAS) hat in Lausanne die Einsprüche der beiden des Blutdopings überführten russischen Biathletinnen Jekaterina Jurjewa und Albina Achatowa gegen ihre Dopingsperren am Freitag abgewiesen.

Den beiden Ex-Weltmeisterinnnen war im vorolympischen Winter im Dezember 2008 der EPO-Gebrauch nachgewiesen worden. Sie bestritten aber bisher dieses und gingen vor dem CAS gegen die vom Weltverband IBU am 11. August 2009 verhängte Sperre bis Dezember 2010 vor.

Kritik am russischen Biathlonverband vom IBU-Vizepräsident

Deutliche Kritik am russischen Verband übte beim Forum Nordicum in Willingen, IBU-Vizepräsident Alfons Hörmann. "Leider sind im Umgang mit dem Thema Doping in Russland bis auf einige Ankündigungen keine Veränderungen zu erkennen. Die Erwartungen des IBU-Vorstandes sind bisher nicht erfüllt worden", sagte Hörmann.

Neben diesem prominenten Trio waren in der Vorsaison mit Andrej Prokunin und Weronika Timofejewa weitere zwei Spitzenathleten aus Russland als Dopingsünder aufgefallen.

Quelle: Russland-Kurier

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