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Ex-Scuderia-Boss kritisiert Timing der Trennung von Vettel

Archivmeldung vom 03.09.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.09.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Luca Cordero di Montezemolo, Archivbild
Luca Cordero di Montezemolo, Archivbild

Foto: Dgtmedia - Simone
Lizenz: CC-BY-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der ehemalige Chef der Scuderia Ferrari, Luca di Montezemolo, sieht den Zeitpunkt bei der Trennung von Fahrer Sebastian Vettel kritisch. "Das Timing und die Art der Trennung von Seb haben mit überhaupt nicht gefallen", sagte der langjährige Ferrari-Präsident RTL.

Überall im Leben stünden Veränderungen an. "Aber es geht um die Art und Weise." Binotto hatte Vettel nach dessen Lesart immer wieder Signale für eine Vertragsverlängerung über 2020 hinaus gesendet. Im Mai verkündete Ferrari dann aber plötzlich die Trennung von Vettel und verpflichtete Carlos Sainz - fast zwei Monate vor dem verspäteten Saisonstart Anfang Juli in Österreich. Dem viermaligen Weltmeister habe schon länger die unbedingte Unterstützung der Teamführung gefehlt, monierte di Montezemolo.

"Sebastian muss sich - wie Michael Schumacher - zuhause fühlen, er braucht - wie Michael - ein Umfeld, das ihn unterstützt, das ihn verteidigt und ihn vor allem schützt. Das war bei Michael mit Jean Todt der Fall und ich habe das zu meinen Anfangszeiten mit Niki Lauda getan."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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