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So denkt BVB-Boss Hans-Joachim Watzke über den Bombenanschlag im April 2017: „Der Verein hätte zerbrechen können“

Archivmeldung vom 02.10.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.10.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Hans-Joachim Watzke, BVB
Hans-Joachim Watzke, BVB

Von Martin Davidsen - cropped from, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=27423357

Es waren die schlimmsten Stunden in der stolzen Historie von Borussia Dortmund, als der Mannschaftsbus vor dem Champions-League-Viertelfinale im April 2017 gegen die AS Monaco Ziel eines heimtückischen Bombenanschlags wurde. Attentäter Sergej W., der sich durch den Schaden am BVB finanziell bereichern wollte, ist immer noch nicht verurteilt, doch in Dortmund ist inzwischen wieder Normalität eingekehrt.

Vor dem Duell gegen die Monegassen am Mittwoch spricht BVB-Boss Hans-Joachim Watzke exklusiv in SPORT BILD über die schwierige Zeit: „An so einem massiven Angriff hätte der Verein zerbrechen können, aber er hat sich letztlich nicht spalten lassen und gezeigt, dass er außergewöhnliche Situationen meistern kann.“ Er erklärt, dass bei der Borussia anderthalb Jahre danach nun endgültig ein Schlussstrich unter die schrecklichen Ereignisse von damals gezogen wurde. „Sebastian Kehl hat in Abstimmung mit der Vereinsführung mit den Spielern über die Situation gesprochen. Sie sind sich einig, dass die Ereignisse inzwischen verarbeitet sind. Viele der betroffenen Profis spielen inzwischen aber auch nicht mehr für den BVB“, so Watzke gegenüber SPORT BILD.

Quelle: SPORT BILD

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