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Sportsoziologin: Kanzler-Besuch bei EM-Finale wichtiges Signal: "Frauenfußball verkörpert, was Männern verloren gegangen ist"

Archivmeldung vom 01.08.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.08.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Frauenfußball (Symbolbild)
Frauenfußball (Symbolbild)

Foto: Peng
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Sportsoziologin Gabriele Sobiech sieht den Besuch von Kanzler Olaf Scholz (SPD) beim Frauen-EM-Finale in London als wichtige Unterstützung für das Bemühen um eine bessere Bezahlung im Frauenfußball. "Es ist ein sehr wichtiges Signal, dass der Kanzler beim Endspiel in Wembley auf der Tribüne sitzt. Es ist immer hilfreich, wenn machtvolle, wichtige Männer sich für Frauen einsetzen", sagte Sobiech in einem Interview mit dem "Tagesspiegel" und verwies auf die Forderung des Bundeskanzlers nach einer gleichen Bezahlung für die Nationalteams der Frauen und Männer.

Der Frauenfußball verkörpere heute das, was bei den Männern verloren gegangen ist: "Dort erleben Sie reine Spielfreude. Die Spielerinnen betreiben diesen Sport, weil er ihnen selbst wichtig ist und ungeheuren Spaß macht." Nicht die Kommerzialisierung stehe im Mittelpunkt.

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)


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