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HSV-Investor Kühne sorgt sich um sportlichen Erfolg: „Das kann kaum gut gehen“

Archivmeldung vom 15.08.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.08.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Klaus-Michael Kühne bei der Taufe der Hamburg Express (2012)
Klaus-Michael Kühne bei der Taufe der Hamburg Express (2012)

Foto: Monster4711
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Mit dem 3:0 in Sandhausen feierte der Hamburger SV den ersten Zweitliga-Sieg der Vereinsgeschichte und machte die 0:3-Klatsche gegen Kiel zumindest ein wenig vergessen. Investor Klaus-Michael Kühne allerdings hat wenig Hoffnung, dass der HSV in dieser Saison sportlich erfolgreich ist.

Zu SPORT BILD sagt er: „Das wilde Treiben geht weiter. Statt die Finanzlage durch eine kräftige Kapitalerhöhung zu stabilisieren, lebt man weiterhin von der Hand in den Mund und hat so gut wie keine Spieler, die die Mannschaft stabilisieren und weiterbringen können.“ Der Milliardär hat 20,57 Prozent Anteile beim HSV und würde diese gerne erhöhen, was die Satzung allerdings verhindert. Kühne: „Man meint, mit der derzeitigen B-Variante ans Ziel zu kommen. Das kann kaum gut gehen.“

Die Vereinsseite hingegen versucht derzeit fieberhaft, Ruhe in den Verein zu bekommen. Vorstandsboss Bernd Hoffmann sagt zu SPORT BILD (Mittwoch-Ausgabe): „Wir versuchen, aus dem HSV einen normalen Verein zu machen.“ Das sei herausfordernd und mache Spaß, aber: „Das ist in diesem Umfeld eine Mammut-Aufgabe.“

Quelle: SPORT BILD

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